Frage von kraxelhuber58, 41

Hallo ich habe deutlich größenprogrediente Osteonekrose des medialen femurcondylos mit umgebenem Kno

Ich möchte wissen ob eine OP unausweichlich ist _ deutlich größenprogrediente Osteonekrose des medialen Femurcondylus mit umgebenem Knochenmarködem und progredienter Knorpelläsion. Postoperativ narbige Veränderung im Hoffa`schen Fettkörper

Antwort
von walesca, 30

Hallo kraxelhuber58!"

Puh!! Um Deine Frage überhaupt verstehen zu können, muss man ja wirklich schon Arzt sein oder den Pschyrembel (ärztliches Wörterbuch) ausgiebig wälzen. Ich glaube, dazu hat hier keiner so recht die Zeit. Daher wäre es nett, wenn Du deine Fragen künftig verständlicher formulieren könntest. Hier hattest Du ja wirklich Glück, dass unser Herr Doktor Nic Dir geantwortet hat. Ich enthalte mich daher der Stimme und überlass das lieber unserem Fachmann.

Alles Gute wünscht walesca

Antwort
von StephanZehnt, 16

Hallo kraxelhuber,

hier könnte man schlicht als Antwort nur ein Ja sagen

  • deutlich größenprogrediente Osteonekrose (deutlich zunehmender Knocheninfarkt) d.h. der Oberschenkelknochen stirbt am unteren Ende ab. (im Bereich der Fortsätze in der die Kniescheibe ihre Gleitfläche hat ).
  • mit umgebenem Knochenmarködem
  • progredienter Knorpelläsion (fortschreitender Knorpelläsion) also Schädigung des Meniskus.
  • Postoperativ (nach OP) narbige Veränderung im Hoffa`schen Fettkörper

siehe hier zur Erklärung der Anatomie http://www.lengerke.de/knie/frame/index/a-laengs.htm

Wie das oben genannte Ja aussieht muss man vor Ort abklären.

VG Stephan

Kommentar von walesca ,

Noch eine fachkompetente Antwort! LG

Antwort
von Nic129, 13

Die die Osteonekrose an Größe zunimmt, ist eine konservative Therapie wenig erfolgsversprechend. Dementsprechend ist ein operativer Eingriff die logische Konsequenz. Man könnte natürlich konservativ herumdoktern, aber man würde es eher weniger besser machen.

Ansonsten verabschiedet sich Ihr Knorpel auch immer mehr. Progredient ist immer eine Bezeichnung für "zunehmend". Die postoperativ narbigen Veränderungen sind nicht relevant. Dort wo gearbeitet wird, entstehen Vernarbungen.

Viele Grüeße

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