Frage von Servus1996, 83

Habe ich Langzeitschäden von Cannabis davongetragen?

Hallo Leute,

Habe jetzt seit 4 Monaten aufgehört zu kiffen weil ich unglaublich unkonzentriert, unmotiviert und die einfachsten dinge nicht auf die Reihe bekommen habe. Vor etwa 3 Wochen war ich bei meinem Hausartzt weil ich eben immer noch die oben genannten syntome hatte. Im Laufe dieser 4 Monaten habe ich auch vergessen dass ich aufgehört hab zu kiffen bzw meinem hausartzt nur von den syntomen erzählt aber nicht dass ich jemals gekifft habe. Mein Hausarzt verschrieb mir Methylphenidat (besser bekannt als retalin) da mir schon in früheren Zeiten ADS diagnostiziert wurde. Habe die Tabletten genommen. Die Motivation ist wieder da jedoch konzentrierter bzw aufmerksamer fühl ich mich jedoch keineswegs. Ich vermute dass es sich um eine Fehldiagnose handelt und ich die Finger von dem zeug lasse. Das kommt jetzt vielleicht komisch aber ich hab vor ca 10 min ein YouTube Video angeguckt dass ist auch der grund warum ich hier die fragd stelle. Ich bin zufällig darauf gestoßen darin ging es um die Langzeitschäden die man von kiffen davontragen kann. Genauer gesagt ging es um die Wirkung .dass beim kiffen Dopamin und noch irgendwas dass eben im Überfluss ausgeschüttet wird und sich dass Gehirn dann daran gewöhnt. Bei Leuten die dann schlagartig aufhören kommt dass dann iwi aus dem gleichgewicht . Diese leute sind besonders anfällig für Psychosen ,extreme unkonzentration und schwerfallen von überwältigen kleinster Dinge. Da hab ich dann natürlich sofort an mich gedacht.... Also vorab ich will keinekommentare zu meinem Hausarzt wegen dem Retalin. Genauso wenig irgendwelche leute die sagen hab ich dich gesagt dass kiffen die Birne hol macht. Ich will lediglich wissen ob die 3 Jahre Kiffen mein komplettes leben ruiniert haben und wenn ja ob es leute gibt wo sich mit sowas auskennen und vielleicht so ne Art heiltraining kennen.

Ich entschuldige mich für die Rechtschreibfehler und danke im voraus,

euer servus1996

Antwort
von ulyss, 77

Mach Sport. Glaub mir, nach paar Monaten (oder sogar früher) wirkt es Wunder.

Antwort
von Nelly1433, 67

Wie soll ein Arzt eine richtige Diagnose stellen, wenn Sie ihm nichts vom Kiffen erzählt haben? Also nicht Dr. Google befragen, sondern hin zum Arzt und die ganze Geschichte erzählen. Erst dann kann er sich ein Bild machen, entsprechende Untersuchungen und eine sinnvolle Behandlung vornehmen.

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