Frage von kindundkegel 29.04.2010

Gibt es eine pflanzliche Hilfe bei einer Zyste am Eierstock?

  • Hilfreichste Antwort von Lena101 29.04.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nach heutiger Einschätzung handelt es sich bei im vaginalen Ultraschallbild auffälligen Befunden am Eierstock in den allermeisten Fällen um normale Veränderungen, die nicht operiert werden müssen. Dennoch sollte man ab dem 40. Lebensjahr und in der Postmenopause zystische Prozesse am Eierstock auf jeden Fall weiter abklären lassen.

    Die Therapie der Eierstockzysten (Ovarialzysten) ist abhängig von deren Größe und Typ:

    Dermoidzysten werden operativ entfernt.

    Große Endometriosezysten, die Beschwerden verursachen, werden operiert, meist schon minimal-invasiv während der Spiegelung. Bei ausgedehnter Endometriose oder starken Beschwerden kann eine ergänzende Hormonbehandlung sinnvoll sein. Die Therapieplanung erfolgt individuell in Abhängigkeit vom Alter der Patientin, dem Beschwerdebild, der Ausdehnung der Erkrankung oder einem möglichen Kinderwunsch.

    Polyzystische Ovarien (PCO) werden hormonell therapiert. Eventuell wird eine operative Teilentfernung durchgeführt.

    Die häufigsten Ovarialzysten bei der geschlechtsreifen Frau sind funktionelle Zysten. Sie bedürfen primär keiner Therapie, da sie sich oft spontan zurückbilden und erst ab einer gewissen Größe Beschwerden verursachen. Ein Behandlungsgrund liegt vor bei: persistierenden, also sich nicht spontan zurückbildenden Zysten

    starken Beschwerden

    Komplikationen

    neu aufgetretenen Ovarialzysten nach den Wechseljahren

    Hier steht mehr darüber:

    http://www.onmeda.de/krankheiten/eierstockzyste.html

    Eine homöopathische Behandlung einer Zyste möchte ich nicht empfehlen.

  • Antwort von dieManuela 29.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Mir wurde damals Zinnkrauttee empfohlen, wegen seinem Kieselsäuregehalt. Oder eine Auflage mit Heilerde auf den Bauch legen. So hat es mir meine Frauenärztin gesagt.

  • Antwort von Gast 23.01.2013

    Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Beweis, daß man Kieferzysten mit homöopathischen Mitteln wegkriegt. Ich wurde vor 20 Jahren mal am Oberkiefer operiert, vermutlich ist die Zyste da entstanden. Mein Zahnarzt hat sie vor 3 Jahren beim Röntgen entdeckt. Der ZA möchte natürlich operieren, schon seit 3 Jahren. Jetzt spüre ich schon etwas Druck auf den oberen Vorderzähnen. Nun habe ich von Myristica gehört. Ein klassischer Homöopath, ein Freund der Familie hat mir angeraten 1. Tag Myristica C30, morgens und abends, 2. Tag C200, 3. Tag C1000. Leider bekomme ich zur Zeit die hohen Potenzen dieses Präperats nicht her. Ein Heilpraktiker hat mir ein homöopathisches Mittel empfohen das dem Körper Flüssigkeit entzieht. Er meint, dann würde die Zyste schrumpfen und verschwinden. Der klassische Homöopath meint dazu das wäre Blödsinn, man könnte der Zyste nicht Flüssigkeit entziehen. Der Heilpraktiker sagt, ich solle Myristica nicht nehmen, weil kein Abfluß da sei. Nun weiß ich auch nicht was ich tun soll.

    Liebe Grüße und über eine Antwort würde ich mich freuen. S. N.

  • Antwort von Gast 02.08.2010

    Eierstockzyste Ich habe im Forum Naturheilkunde (www.forum-naturheilkunde.de/aktuell/forum-naturheilkunde.html)(leider im alten Forum, jetzt Archiv)den besten Tipp zum Thema Eierstockzyste gefunden, ein Thema mit dem sich viele Frauen (meistens in den Wechseljahren)herumschlagen. Leider wird von den Frauenärzten immer viel zu schnell zur OP geraten. 1 Jahr lang wurde ich von mittlerweile unterschiedlichen Frauenärztinnen traktiert, ich solle die Eierstockzyste (linker Eierstock, Größe 3,5 x 4 cm) herausoperieren lassen und mir sind bei einer Krankenhausvoruntersuchung bereits die Horrorszenarien wie komplette Eierstockentfernung erklärt worden. Wenn an der Gebärmutter etwas entdeckt würde, sollte ich schon vorher die Erklärung zur Total OP mit abgeben (ich bin 50 Jahre). Ich habe dann die unterschiedlichsten Foren und Erfahrungen im Bereich der Naturheilkunde gesucht und nachdem die klassischen Mittel wie z.B. Apis mellifica und einige Schüsslersalze keine Wirkung erzielten, bin ich in diesem Forum fündig geworden. Das homöopathische Mittel heißt:Myristica Sebifera, C30 Es wird auch "homöopathisches Messer" genannt und normalerweise bei Furunkeln und Eiterungen eingesetzt. 2 Tage vor der Einnahme war ich bei der Frauenärztin, die mit Ultraschall die Zyste erneut als 3,5 x 4 cm großen Ballon fotografiert hat. Ich sollte lt. Apotheker 3x am Tag 2 Globuli (wg. der hohen Potenz) einnehmen. Bereits nach 2 x 2 Globuli trat eine direkte Wirkung ein. Es war förmlich das Platzen spürbar und in direkter Folge ein starker Blutverlust. Mit Ultraschall wurde 2 Tage später bestätigt, dass die Zyste wirklich nicht mehr da ist! 1 Jahr lang habe ich mich gegen eine OP gewehrt, bis ich dieses Mittel gefunden habe. Ich möchte allen Frauen Mut machen, sich zunächst mit Homöopathie diesen Quälgeistern zu nähern! Viel Erfolg!

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