Frage von Teafortwo, 4

Gewöhnt man sich dauerhaft an langes Aufbleiben?

Leider muss ich zur Zeit einfach mehr arbeiten, bin also dadurch schon länger wach als sonst. Nach der Arbeit mag ich aber auch nicht gleich schlafen, obwohl ich müde bin. Ich möchte noch ein wenig Freizeit haben, ein Computerspiel machen oder ein wenig lesen, ein Glas Wein trinken etc. Irgendwie habe ich ein wenig Angst, dass ich durch diesen Rhythmus mir selber Schlafstörungen beschere, wenn ich den beibehalten muss. Ist diese Sorge berechtigt?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von dinska, 4

Es gibt bestimmte Schlaftypen, manche sind Nachteulen und manche gehen früher ins Bett. Schlafstörungen wirst du nur bekommen, wenn du dich gegen diese neue Gewohnheit sträubst und unregelmäßig schläfst. Versuche einen neuen Schlafrhythmus zu finden. Es sollten mindestens 6 Stunden am Stück sein. Mache das am Anfang was am wenigsten belastend ist. Beim Lesen wirst du sicher einschlafen, da wäre ein Computerspiel besser und statt Wein lieber einen alkoholfreien Drink, denn auch Alkohol macht müde.

Antwort
von AirFace, 3

Findest du dein Rythmus denn in Ordnung? Wenn ja, warum daran etwas ändern. Ich kann es aber verstehen, wenn man nicht gleich schlafen geht, wenn man nach hause kommt. Das geht mir auch so. Ich lese dann meistens etwas, egal ob ein Buch oder eine Zeitung, danach mache ich mich fertig und gehe schlafen. Wenn man das immer so macht, gewöhnt man sich schnell daran.

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