Frage von mouse, 429

Fragen zur Osteopathie

Ich war vor 6 Wochen das erste Mal in der Osteopathiebehandlung weil isch schon seit längerem mit dem Rücken (Nacken/Schulterbereich) Probleme habe und seit längerem auch Schlafprobleme habe. Die Osteopathin fing mit der Behandlung an und meinte dann gleich, ich hätte ein schiefes Becken...... Als die Behandlung fertig war, fühlte ich mich sehr müde.....am nächsten Tag war alles wie vorher, 3-4 Tage später als ich am Morgen aufstand hatte ich Schmerzen im Hüfte/Beckenbereich, die halten bis heute an. 3 Wochen nach der ersten Behandlung war ich dann nochmals dort. Hab Sie dann auch darauf angesprochen wegen den Schmerzen und Sie meinte, das könne schon sein. Wenn ich das Bein belaste, beim gehen schmerzt es einfach immer. Mache mir schon langsam Sorgen. Kann das immer noch eine Nachwirkung der Behandlung sein? In 2 Wochen habe ich den 3ten Termin. Hoffe diese Schmerzen lassen bald nach!!!

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo mouse,

Schau mal bitte hier:
Schmerzen Behandlung

Antwort
von dinska, 429

Wenn man gesundheitliche Probleme mit alternativen Mitteln löst, kann das genauso schmerzhaft sein, wie wenn sie entstehen. Das ist ja z.B. auch bei Massagen so, dass sich die Symptome erstmal verstärken können. Mein Sohn hatte auch Beckenschiefstand und während seines Studiums große Probleme mit seinem Rücken. Ich habe ihn auch zum Osteopathen geschickt und der konnte den Schiefstand beseitigen und die Rückenschmerzen waren weg. Hab noch etwas Geduld und versuche auch etwas Bewegung in deinen Alltag einzubauen. Es gibt sehr gute Übungen in Yoga, Pilates usw. die dir helfen können, wenn du sie regelmäßig machst. Alles Gute und gute Besserung, wünscht dir dinska!

Kommentar von mouse ,

Hallo Dinska! Danke für Deine Rückantwort! Dass zuerst eine Erstverschlechterung des Gesundheitzustandes entsteht, ist mir bereits bekannt, aber dass die jetzt schon bald 6 Wochen besteht beängstig mich schon ein wenig. Trotzdem vielen Dank für Deine Genesungswünsche! Die kann ich gut gebrauchen! Wünsch Dir eine gute Zeit und liebe Grüsse.....

Antwort
von SinaLange, 390

Nach einer korrekten Behandlung bei einem Osteophaten, ist ein vermehrter Schmerz innerhalb von 48 Stunden normal. Danach sollte und darf es nicht schlimmer werden.

Grundsätzlich müssen mehrere Behandlungen erfolgen, aber nach jeder Behandlung sollte und muss es besser werden.

Kommentar von mouse ,

Mich beängstigt einfach, dass die Schmerzen schon bald 6 Wochen anhalten..... Hoffe dass sich dies bald bessert!

Kommentar von SinaLange ,

Meine verspätete Antwort bitte ich zu entschuldigen. Deine Ängste kann ich durchaus nachvollziehen. Grundsätzlich sollte nach jeder Behandlung eine kleine Besserung eintreten. Ist dies nicht der Fall, wird ein guter Osteopath seine Vorgehensweise ändern oder den Patienten, zwecks weiterer Untersuchung zu einem Orthopäden schicken.

Antwort
von walesca, 372

Hallo mouse!

Wenn Du bei einer sehr erfahrenen Osteopathin warst, kannst Du auf ihre Aussage ruhig vertrauen. Manchmal dauert es recht lange, bis sich der Körper an eine - durch die Behandlung - veränderte Statik gewöhnt. Schließlich hast Du die Beschwerden ja auch nicht erst seit gestern!! Hab ein wenig Geduld. Es wird sicher bald auch besser werden.

Alles Gute wünscht walesca

Kommentar von mouse ,

Hallo Welesca! Ich werde jetzt noch die 2 Wochen abwarten bis zur nächsten Behandlung und dann werden wir sehen, was die Osteopathien dazu meint. Auch Dir herzlichen Danke für die Genesungswünsche! Lg

Kommentar von walesca ,

Gern geschehen! Gerade habe ich noch eine Idee. Bei einem Beckenschiefstand sollte man auch ggf. mal die Ursache in den Füßen suchen! Schon geringe Fehlstellungen können sich auf die gesamte (!!) Statik auswirken. Daher empfehle ich auch mal einen Besuch einer spezialisierten Fuß-Ambulanz. Hier noch ein Tipp dazu.

Schon die kleinsten Veränderungen oder Fehlstellungen an den Füßen und Sprunggelenken bedeuten für den Betroffenen oft eine deutliche Einschränkungdurch starke Schmerzen oder Bewegungsblockaden. Diese können sich bis in die obere Wirbelsäule auswirken!! Wenn Ihrem Orthopäden dazu dann nur einfällt, Ihnen "Einlagen oder Schuherhöhungen" zu verordnen, dann wird es Zeit, einmal eine spezialisierte Fuß-Ambulanz aufzusuchen!! Diese Experten haben eine ganz andere Sichtweise auf unsere Füße und viel mehr Erfahrungen damit als jeder Orthopäde! Sogar die Röntgenaufnahmen werden vom belasteten Fuß angefertigt, da diese noch aussagekräftiger sind!

Bei mir hatten sie z.B. nur eine sehr geringe Fehlstellung des Großzehengrundgelenkes festgestellt. Zu meinen bisherigen Einlagen hieß es dann: "08/15, die jeder ab 14 Jahren verschrieben kriegt!" Dann wurde mir noch vor Ort eine individuelle Einlage direkt am entlasteten (!) Fuß angepasst. Mein Körper brauchte nur kurze Zeit, um sich an die so veränderte Statik zu gewöhnen und seitdem habe ich keine Schmerzen mehr!!! Kleine Ursache,große Wirkung!!

Ich war z.B. im "Malteser-Fußzentrum in Rheinbach bei Bonn", das ich jedem wirklich nur empfehlen kann. Dafür lohnt sich notfalls auch mal eine weitere Anreise!! Ich kenne noch eine ganze Reihe Menschen, denen dort endlich - nach langer Ärzte-Odyssee - geholfen wurde!! Aber solche Experten gibt es sicher auch in Ihrer Nähe. Weitere Infos könnenSie hier finden:http://www.jurtin.at/ oder auch unter "MalteserFußzentrum Rheinbach" LG

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