Frage von marie1050,

fehlgeburt

Wie merkt man eine fehlgeburt

Antwort von gerdavh,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo marie1050, wenn ich Deine ganzen Fragen so sehe, empfehle ich Dir dringend, Dich von Deiner 'Frauenärztin bzw. Deinem Frauenarzt baldmöglichst ausführlich aufklären zu lassen. Wenn Du Dir jetzt schon so viel Gedanken und unnötige Sorgen machst, wie willst Du Deine Schwangerschaft gut durchstehen? Ich wünsche Dir alles Gute. Gerda

Antwort von Mahut,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Warum fragst du, bist du schwanger und wie weit, es kommt darauf an wie weit die Schwangerschaft fortgeschritten ist, erlebt man eine Fehlgeburt jeweils anders.

Antwort von waldmensch,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Da muss ich Mahut vollkommen recht geben. Das richtet sich nach der Schwangerschaftswoche und wie sensiebel eine Frau ist.

Alles Gute

Waldmensch

Antwort von user125,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es kommt darauf an, in welcher SSW man ist.

Man bekommt Blutungen ev. mit unterleibsschmerzen. Diese können sogar wehenartig (starke Krämpfe die kommen und gehen) sein.

Wenn du eine Fehlgeburt hattest, unbedingt zum Gynäkologen gehen, der muss schauen, ob alles raus ist.

Antwort von Hooks,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Manche Fehlgeburten merkt man auch gar nicht, z.B. eine "missed abortion" ... bei mir wurde ich langsam stutzig, als mir gar nicht übel wurde, wie es zu der Zeit bei den andern Kindern bereits gewesen ist.

http://www.chirurgie-portal.de/gynaekologie/fehlgeburt.html

Arten von Fehlgeburten

Medizinisch werden verschiedene Arten und Abläufe von Fehlgeburten unterschieden.

Abortus incompletus (unvollständige Fehlgeburt): Der Embryo/Fötus stirbt und wird abgestoßen, wobei jedoch Teile der Plazenta (Mutterkuchen) in der Gebärmutter bleiben. Dies ist eine gefährliche Situation für die Frau, da verlängerte Blutungen mit starkem Blutverlust und Infektionen auftreten können. Ein unvollständiger Abort erfordert einen ärztlichen Eingriff, bei dem im Rahmen einer Kürettage (Ausschabung) die Reste der Plazenta entfernt werden. Eine solche Fehlgeburt ereignet sich häufiger in einer späteren Phase der Schwangerschaft.

Abortus completus (vollständige Fehlgeburt) bezeichnet den Abgang des Embryos mitsamt der Plazenta (Mutterkuchen). Diese Form tritt vor allem in der Frühphase der Schwangerschaft auf. Wird mittels Ultraschall und klinischer Untersuchung festgestellt, dass das gesamte Abortmaterial ausgeschieden wurde und die Blutung gestoppt ist, muss keine Kürettage erfolgen.

Missed abortion (unbemerkte Fehlgeburt): Dabei stirbt der Embryo im Mutterleib ab, wird jedoch nicht abgestoßen. Es kommt nicht zu vaginalen Blutungen oder Krämpfen der Gebärmutter, so dass diese Form des Aborts häufig zunächst unbemerkt bleibt. Nur im Ultraschall, häufig bei einer Routineuntersuchung, zeigen sich keine Herzaktionen und Kindsbewegungen mehr. Eine solche Missed Abortion kann schwerwiegende Komplikationen wie lebensbedrohliche Thrombosen nach sich ziehen, wenn das Absterben des Kindes einige Wochen lang nicht bemerkt wird.

Im Falle eines Frühaborts wird die Betroffene mit Medikamenten behandelt, die eine Abstoßung auslösen, um anschließend eine Kürettage zur Entfernung des Materials durchführen zu können. Tritt die Fehlgeburt jedoch nach der 12. Schwangerschaftswoche auf, muss mit Oxytocin und Prostaglandinen ein Geburtsvorgang eingeleitet werden, wobei sich häufig noch eine Kürettage anschließt. Weitere Begriffe, die in diesem Zusammenhang verwendet werden:

Abortus imminens (drohende Fehlgeburt): Diese äußert sich in einer vaginalen Blutung, die jedoch nicht zwangsläufig den Tod des Embryos bedeutet.
Abortus incipiens: Beginnender Abort, der nicht mehr aufzuhalten ist.
Abortus febrilis: Eine von Fieber begleitete Entzündung der Gebärmutter mit Abort der Frucht, die als Komplikation zu einer lebensbedrohlichen Ausschwemmung von Bakterien in den gesamten Körper (Sepsis) führen kann.
Abortus habitualis (wiederholte Fehlgeburt, habitueller Abort): Dieser Begriff wird ab der dritten Fehlgeburt verwendet.
Kommentar von Winherby,

Die Antwort hat Hand u. Fuß, DH

Antwort von regiero,

Das ist eine sehr allgemeine Frage. In den Ersten Wochen merken das die allermeisten Frauen gar nicht.... wie stärkere Tage .... ab dem dritten Monat sollten alle gemerkt haben, dass sie schwanger sind.... dann kommt es zu einer Totgeburt.... Das muss aber von einem Arzt betreut werden!

Kommentar von Hooks,

Eine Totgeburt ist etwas anderes; dann wäre das Kind an sich bereits lebensfähig gewesen, ist aber aus irgendwelchen Gründen tot.

Selbst eine Fehlgeburt in der 8. Woche verursacht irgendwann richtig eWehenschmerzen, so ganz ohne geht das nur in den ersten paar Tagen, so daß es wie eine verspätete Regelblutung aussieht...

Keine passende Antwort gefunden?

Weitere Fragen mit Antworten

Fragen Sie die Community