Frage von br0145, 7

epileptischen Anfall mit ubelkeit

Was kann ich mit meiner Frau tuen da sie mit ihren 20 Jahren Epilepsie hat ihr Herz unregelmäßig schlägt und wenn ihr schlecht wird hab ich das Gefühl sie hat einen Anfall weil sie steht Kerzen gerade Bibbert und redet nicht halt sich die Augen zu und dann nach 1 bis 2 Minuten übergibt sie sich zittert am ganzen Körper danach ist sie müde und weiß von den letzten 5 Minuten nichts mehr und nach einem Schlaf ist alles normal Medikamente für das Herz bekommt sie leider noch nicht gegen die Epilepsie hat sie valpro beta 500 mg

Antwort
von Eddy63, 3

Meine Tochter hatte ihren ersten Krampfanfall mit 14 Jahren ,da kamm sie sofort in die Klinik ,jetzt nimmt sie schon seit eineinhalb Jahren Tabletten ,seitdem ist es gut.Das kam aus heiteren Himmel.Eigentlich sollten die Tabletten das verhindern die Anfälle,vielleicht fragt ihr mal beim Arzt ,obs nicht andere Tabletten gibt.Ist doch blöd ,wenn die Tabletten nicht sein richtiges tun.

Antwort
von anna61, 2

Das verhalten deiner Frau ist völlig normal und üblich während und nach einem Anfall. Auch das Problem mit dem Herz. Meist setzt auch kurzzeitig die Atmung aus. Trotzdem würde ich sicherheitshalber mal ein EKG machen lassen.

500mg Valproat ist eine relativ geringe Dosis, vielleicht kann man da ja noch was ändern oder auf ein anderes Medikament umsteigen. Bei mir hat Valproat mehr Probleme bereitet als dass es geholfen hat.

Sucht euch einen guten Neurologen oder noch besser einen Epileptologen.

LG und Gute Besserung Anna

Antwort
von Hooks, 2

Mit Epilepsie kenne ich mich nicht so gut aus, aber ich weiß, daß Vitamin-B1-Mangel die Anfälligkeit erhöht; auch Übelkeit und Herzbeschwerden können daher kommen.

  • Muskelatrophie – Muskelschwund, fortschreitender Verlust der Muskelmasse sowie -kraft und eingeschränkte beziehungsweise aufgehobene Muskelfunktion – einhergehend mit Muskelschwäche, Muskelschmerzen und -krämpfen (Wadenkrämpfe), unwillkürlichen Muskelzuckungen und einer erhöhten Anfälligkeit [5, 14, 15, 17, 19, 20]

Sieh einmal im Vitalstofflexikon.de nach unter B-Komplex, B1 und Mangelerscheinungen.

Ihr könntet vielleicht mit einem guten B-Komplex Abhilfe schaffen. Gibt es bei ratiopharm, Lichtenstein (medizinfuchs.de) und biovea.com/de.

Vermeide nach Möglichkeit Zucker und Mehlspeisen, Kaffee und Tee, wenn Ihr keine Tabletten nehmen wollt. Dann geht nicht soviel B1 verloren.

Kommentar von anna61 ,

wenn du dich mit Epilepsie nicht auskennst warum gibst du dann diese Antwort? Es wäre zu einfach und toll wenn man so einfach die Anfallshäufigkeit reduzieren könnte.

Kommentar von Hooks ,

Warum wäre das zu einfach? Das wäre doch gut! Bloß verdient dann Big Pharma nichts mehr an den Antiepileptika...

Ich weiß, daß B1-Mangel die Anfälligkeit erhöht - also könnte man den B1-Spiegel heebn, um zu sehen, ob dann zumindest die Anfällshäufigkeit gemindert wird. Auch die Übelkeit und die Herzbeschwerden könnten verschwinden. Das muß man ausprobieren.

Mit dem Auskennen ist das so eine Sache. Ich habe zwar ein Jahr bei Epileptikern gearbeitet, aber mir war damals der Zusammenhang nicht klar. Auch kenne ich mich mit den üblichen Mitteln nicht aus, aber auf diesen Zusammenhang möchte ich doch gerne hinweisen, damit der Fragesteller die Möglichkeit hat, das auszuprobieren. Es wäre immerhin einen Versuch wert. Und ob der Arzt das erwähnt, ist fraglich.

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