Ich habe immer dann Einschlafstörungen, wenn mich etwas beschäftigt u/o ich mit etwas überfordert bin. Ängste zu versagen und das Problem nicht lösen zu können, scheinen abends im Bett besonders groß zu sein und halten mich vom Einschlafen ab. Um dies zu vermeiden ist es wichtig, dass tu tagsüber versuchst mit deinen Mitmenschen über deine Befürchtungen zu reden und sie aus dem Weg zu schaffen. Meist ist das Problem, wenn man mit jemandem darüber spricht, nur halb so groß und leicht zu lösen. Dies ist ein Bespiel für psychischen Stress, der häufig die Ursache für Ein-u/o Durchschlafstörungen ist. Alles Gute!
Hey! Also ich kenne dieses Problem. Im Moment kann ich zwar schlafen wie ein Bär aber auch ich habe solche Phasen. Bei mir hängt das auch irgendwie mit dem Mond zusammen. Wie genau habe ich noch nicht ruasgefunden( wollte ich auch nicht weil sonst beginnt es wieder kopf sahce zu werden, nach dem mitto: oh vollmond heute wirst du nicht schlafne können)Außerdem kann ich immer nicht einschalfen wenn mich irgenetwas beschäftigt, aber das kannst nur du für dich wissen und auhc lkären. Was mir aber beim einschlafen oft hilft ist vorher eine warme milch trinken. Ich hoffe dass sich dein Problem in Zukunft bessert.
Stress,Probleme, Sauerstoffmangel, Stoffwechselveränderungen, Abendmahlzeiten, Kaffeegenuss. Ist etwas dabei, was auf dich zutrifft? dann geh es an und leg es ab.Ein Abendspaziergang oder eine Abenddusche und dann nass in´s Bett gehen helfen auch. Oder einen Beruhigungstee trinken oder ein Glas warmes Bier (hat mir mein Opa immer gesagt) Also es gibt viele Gründe, aber auch viele Möglichkeiten der Bekämpfung deines Problems

(#518)
Aus ganzheitlicher Sicht möchte ich ergänzen:
Im Zusammenhang mit Streß - im weitesten Sinne verstanden und unter Einbeziehung von unbewußtem (!) Streß (Trauma, verdrängte Probleme / Konflikte, unterdrückte Gefühle / Bedürfnisse usw. usw.) - ist die direkte Ursache von Schlafstörungen ein Mangel an universeller Liebe / Lebens-Energie.
.
Im das zu bessern, besteht einerseits die Möglichkeit, Streß zu beseitigen (unbewußter Streß müßte erst bewußt gemacht, aufgedeckt und bearbeitet werden), damit die Lebens-Energie wieder besser fließt bzw. nicht mehr so viel verloren geht; andererseits gibt es immer die Möglichkeit, sich neue, weitere Quellen von Lebens-Energie zu erschließen - vor allem die Urquelle im eigenen Bewußtsein, wo man sich in geeigneter Weise (Meditation u.ä.) mit dem universellen Bewußtsein verbinden kann.
Weiterführendes z.B. in meinen TIPPS.
Zu ergänzenden Auskünften gern bereit!
Alles Gute!

Warum schlafe ich nicht ein? Ursachen der Schlaflosigkeit:
Schlafstörungen unterbrechen den Regenerationszyklus und können völlig verschiedene Ursachen haben.
Man unterscheidet dabei äußere, organische und psychologische Ursachen, die die Gesundheit schwer beeinträchtigen können.
Äußere Ursachen können Lichteinwirkung (z.B. Lichtreklame), Lärm, Wetterfühligkeit, körperliche Überanstrengung, Arzneimittelnebenwirkung (Appetitzügler, Antidepressiva), Entzugsbeschwerden (Alkohol, Nikotin u.a.), schlechte Schlafbedingungen, Schichtarbeit, Zeitverschiebung (Jetlag) oder Ortsveränderungen sein.
Zu den organischen Ursachen zählen Schmerzen aller Art, allgemeine Erkrankungen, Infektionen, Tumorerkrankungen, Fieber, Husten und Schnupfen, Asthmaanfälle, nächtliche Atemstillstände (Schlafapnoe) Durchblutungsstörungen, Lungen- und Lebererkrankungen, Schilddrüsenfehlfunktionen, Blasen- und Verdauungsstörungen, hohes Alter, Schwangerschaft und Stillzeit.
Psychologisch bedingte Ursachen wie zu hohe Stressbelastung durch Ärger, Aufregung oder Sorgen, die dauerhaft auf den Körper einwirken, können ein Alarmzeichen für Depressionen sein.
Auch die Sucht (z.B. Alkohol, Tabletten, Drogen) oder Neurosen bzw. Psychosen basieren auf psychologischen Ursachen. Mangelnde Konfliktbewältigung sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld kann dabei eine große Rolle spielen.
Die Schlaflosigkeit (Einschlafstörung bzw. Durchschlafprobleme) sind häufig die einzigen Hinweise, die auf eine Depression schließen lassen.
Wer an einer Schlafstörung leidet, der fühlt sich oft schlapp und erschöpft, ist müde, unkonzentriert und ist in seiner Lebensqualität stark eingeschränkt.
Der Mangel an Schlaf wirkt sich auf den gesamten Körper aus. Die Leistungsfähigkeit ist deutlich gemindert, die visuelle und körperliche Wahrnehmung ist beeinträchtigt, die Organesysteme wie z.B. Nervensystem oder Herz-Kreislaufsystem sind geschwächt und es besteht ein erhöhtes Risiko für Krankheiten.
Schlafstörungen sollten in jedem Fall behandelt werden, weil ein dauerhafter Schlafentzug ein erhöhtes und ernst zu nehmendes Risiko eines Herzinfarktes, Schlaganfalles oder einer Immunschwäche bedeuten kann.
http://www.besser-gesund-schlafen.com/Schlafstoerung_Ursachen.html
Wenn du unter den Schlafstörungen leidest, solltest du einen Arzt aufsuchen. Eventuell ist auch eine Untersuchung in einem Schlaflabor hilfreich.