Frage von 951hooK, 9

Eingeschränkte Atmung , Müdigkeit , Kopfschmerzen (und vieles mehr).

Hallo liebe Community,

Ich bin zufällig auf diese Forum hier gestoßen und freue mich über jeden hilfreichen Beitrag, also ich fange mal von vorne an.

Ich wurde vor gut 3 Wochen in die stationäre Behandlung aufgenommen wegen eines Gewichtsverlustes von 6 KG in 4 Wochen..

Es wurde eine Anamnese aufgenommen, und schon begonnen die Tests, meine Lunge wurde geröngt, es wurde ein Ultraschall vom Bauch sowie vom Herzen gemacht, ebenso wurde die Wirbelsäule geröngt und ein EEG und EKG gemacht, es wurde allerdings nichts gefunden.

Sie sagten mir es sei Psychisch und haben mich nach gut einer Woche entlassen. Nun sind wieder ein paar Tage vergangen und es geht mir wie vorher.

Ich bin müde und schlapp habe Kopfschmerzen und Übelkeit und habe des öfteren das Gefühl mein Bewusstsein zu verlieren.

Ebenso habe ich schmerzen in der Brust und im Brustbein. Allgemein ist meine Lebensqualität eingeschränkt.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen. MfG hooK.

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Antwort
von evistie, 7

Was meinst Du denn zu der ärztlichen Annahme, es könnte psychisch sein? Darüber sagst Du bei aller Ausführlichkeit nix.

Wie kam denn der Gewichtsverlust zustande? "Einfach so", oder hattest Du keinen Appetit, viel Stress, keine Zeit zum Essen, oder war Dir übel? Wenn Du zu wenig gegessen hast und auch jetzt wieder nicht ausreichend isst ("und es geht mir wie vorher"), dann sind so manche Beschwerden, die Du hast, erklärlich.

Wie hast Du Dich denn in den drei Wochen im Krankenhaus gefühlt - besser? Hast mehr gegessen? Oder hast Du dort weiter abgenommen?

Wie läuft es denn so in Deinem Leben - bist Du zufrieden? Diese Frage brauchst Du nicht hier zu beantworten, aber "nur für Dich" im stillen Kämmerlein schon. Hast Du Arbeit, macht sie Dir Spaß, hast Du eine Beziehung, Freunde, belastet Dich irgend etwas?

Weißt Du, dass Du o. B. entlassen wurdest, ist doch schon mal gut. Eine "zehrende Krankheit" dürfte damit ausgeschlossen sein. Aber da Du Dir Deine Beschwerden ja nicht nur einbildest, muss irgendwo der Auslöser sein. Stichwort "psychosomatisch".

Es hilft nix, Du musst Dein eigener Detektiv sein und auf die Suche gehen, was es ist, das Dir so zu schaffen macht. Helfen könnte Dir dabei vermutlich ein Psychologe - aber vielleicht kommst Du ja auch allein drauf.

Alles Gute für Dich!

Antwort
von gerdavh, 7

Hallo, die Ärzte in diesem Krankenhaus haben ganz offensichtlich alle Untersuchungen durchgeführt, mit denen man schwere Erkrankungen ausschließen kann. Du hast jetzt nichts von einem Blutbild geschrieben, aber ich gehe mal fest davon aus, dass Dir auch Blut abgenommen wurde, oder? Meine Gegenfrage an Dich? Hat sich in Deinem Umfeld etwas geändert? Hast Du Deine Wohnung gestrichen, neue Möbel bekommen oder einen neuen Teppichboden? Gibt es irgendetwas in Deinem Leben, was für Dich negativ war? Ernährst Du Dich wie immer? Trinkst Du täglich zwischen 2-3 l Wasser? Bitte beantworte diese Fragen, dann haben wir mehr Anhaltspunkte, was die Ursache sein könnte. Was mich etwas stutzig macht, ist die Tatsache, dass Du wörtllich schreibst: "Sie sagten mir es sei Psychisch und haben mich nach gut einer Woche entlassen. Nun sind wieder ein paar Tage vergangen und es geht mir wie vorher. Ging es Dir denn im Krankenhaus besser? Das ist wichtig zu wissen. lg Gerda

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