Frage von Hugon, 6

Durchschlafstörungen nach Sport (Auch gern Erfahrungsberichte)

Hallo liebe Community, ich stelle diese Frage nicht nur hier, sondern auch noch in anderen Communities, da mir viele Meinungen, Ratschläge und Ansichten wichtig sind. Bisher konnte man mir nicht helfen. Ich mache seit ungefähr 3 Jahren Kraft- bzw. Leistungssport. Seit nunmehr einem Jahr (Anfang 2013) leide ich unter Durchschlafstörungen. Anfangs waren diese Durchschlafstörungen lästig, beeinträchtigten mich allerdings kaum. Doch irgendwann wurden die Störungen schlimmer. Ich schlafe recht schnell ein (unter 30 Minuten) und wache nach etwa 3-4 Stunden auf. Daraufhin finde ich nicht wieder in den Schlaf, ich liege wach. Ich gehe generell zwischen 21 und 22 Uhr ins Bett und erwache um 1 oder 2 Uhr morgens. Die folgenden Stunden sind eine Qual. Im Verlauf des letzten Jahres, gesellten sich resultierend aus dem Schlafmangel Depressionen hinzu. Meine Lage wurde kritisch. Ich suchte einen Neurologen/Psychiater auf. Dieser wollte meine Depressionen mit Antidepressiva behandeln. Er vermutete dass ich unter extremen Stress stehe. Ich lehnte derartige Medikamente jedoch ab. Bei all dem ging ich weiter trainieren, erst recht da der Sport ablenkte. Irgendwann fiel mir auf, dass ich besser (jedoch nicht normal) schlafe, wenn ich keinen Sport treibe. Eventuell Übertrainingszustand?! (Überreiztheit des Nervensystems > Sympathikus).Dies erschien mir erst nicht schlüssig, da man wohl wirklich übereifrig trainieren muss, um einen derartigen Zustand zu erreichen. Jedoch ist so ein Zustand auch durch weitere Faktoren wie Schulstress (ich bin Schüler), eine unterschätzte Regenerationsphase, oder weitere Stressfaktoren durchaus möglich. Sport bringt das Fass sozusagen, zum Überlaufen. Eine zweiwöchige Sportpause sollte helfen. Mein Schlafverhalten besserte sich (wie gesagt, nicht normalisiert), die Depressionen gingen und ich ebenso nach den zwei Wochen wieder trainieren. Doch kaum betätigte ich mich sportlich, kamen die alten Durchschlafstörungen zurück. Für gewöhnlich, hält ein Übertrainingszustand nur eine Woche an. Die Smyptome passten nicht mehr zum Übertraining! Ich ging zum Sportmediziner, und holte bei diesem ebenso weit aus wie hier nun. Ich erzählte, dass ich an Durchschlafstörungen litt, dadurch Depressionen aufkamen, der Neurologe diese medikamentös behandeln wollte und ich ohne Sport besser schlafe. Der Sportmedizinier wiederrum, unterstützte den Behandlungsansatz des Neurologen, dass man in solchen Fällen Antidepressiva verschreibt. Ich suchte einen anderen Neurologen, genauer gesagt hier eine Neurologin auf. Diese empfahl ebenfalls den Weg der Antidepressiva und erklärte mir, dass diese Medikamente oft falsch verurteilt werden. Meine Skepsis wich dennoch nicht, und sie verschrieb mir hoch dosiertes Johanneskraut (Wirkung setzt erst nach 2-3 Wochen ein). Sport kann ich immer noch betreiben, da ich sonst wieder an Durchschlafstörungen leide. Würdet ihr mir, vor diesen Hintergrundinformationen die Antidepressiva empfehlen ?

Antwort
von okaydokay, 3

Sorry Weltseher aber wie oft willst du den Werbelink hier noch posten?

Nahrungsergänzungsmittel sind schei**e und bei einer vernünftigen Ernährung absolut nicht notwendig!

Kommentar von weltseher ,

du weist sehr wahrscheinlich leider nicht viel über diese pflanze, warum machst du es so schlecht ??? unglaublich...

ich bin hier auf einem gesundheitsforum, und möchte gerne helfen, mehr nicht !!!!

aber danke für dein Kommentar

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community