Dritte Blasenentzündung innerhalb eines Jahres! Was kann man da unternehmen?
Hallo ich möchte wissen wie sich Frau verhalten kann wenn sie innerhalb von sechs Monaten drei Blasenentzündungen hatte? Das ist doch zuviel?! Oder wie meint ihr das?
Der Gynäkologe hat nicht vor eine Therapie einzuleiten...
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hallo sonnenblume,
DAS ist wirklich ZU viel.
evtl. helfen die tipps aus dem link, in zukunft blasenentzündungen zu vermeiden.
Blasenentzündung: Worauf muss ich bei Harnwegsinfekten achten?
Möchten Sie wissen, was Sie bei einer Blasenentzündung beachten müssen? Ob es bei der Behandlung immer Antibiotika sein müssen? Welche naturheilkundlichen Maßnahmen gibt es? Der Artikel beschreibt die wichtigsten Symptome einer Blasenentzündung und wann es gefährlich wird.
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wer zu Blasenentzündung neigt, sollte auf warme Füße achten. Kalte Beine drosseln die Durchblutung in der Blase. So sind weniger Abwehrzellen vor Ort, um Bakterien in der Blasenschleimhaut sofort zu vernichte
oder folgende Tee-Mischung: Bärentrauben-, Orthosiphon-, Birken-, schwarze Johannisbeerblättern und Goldrutenkraut spült die Harnwege, wirkt antibakteriell und lindert schmerzhaften Harndrang. Tee-Zubereitung: 1 Eßlöffel Kräuter mit 150 ml kochendem Wasser übergießen, 5-8 Minuten ziehen lassen (nicht länger). Davon 3-mal täglich 1-2 Tassen trinken, maximal für 1 Woche.
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Der Gynäkologe hat nicht vor eine Therapie einzuleiten...
In solch einem Fall bist du auch bei einem Urologen besser aufgehoben. Er hat bessere Möglichkeiten die Harnwege anzuschauen und auch mehr Erfahrung in dem Bereich.
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Antwort von AntonHe 22.06.20123 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Der Gynäkologe hat nicht vor eine Therapie einzuleiten
Solange nicht feststeht, dass es sich um immer dieselbe Blasenentzündung in einem chronischen Verlauf handelt, kann er das auch schlecht. Es gibt ja auch keine Therapie (Behandlungsart) gegen den jährlich sich wiederholenden Schnupfen.
Du kannst aber verschiedenes tun, um zukünftige Ansteckungen mit den entsprechenden Bakterien möglichst zu vermeiden.
http://www.aus-der-apotheke.info/2009/07/24/blasenentzuendung-die-besten-tipps-z...
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo! So viele Entzündungen in kurzer Zeit,in diesem Fall Blasenentzündungen, deuten auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Du solltest dein Immunsystem gezielt stärken , speziell als Vorbeugung gegen Blaseninfekte kann ich dir Granberrypräparate empfehlen und bitte viel trinken !!!!
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo ich möchte wissen wie sich Frau verhalten kann wenn sie innerhalb von sechs Monaten drei Blasenentzündungen hatte?
Frau kann zur Vorbeugung einiges beachten.
Welche vorbeugenden Maßnahmen gibt es?
Gerade bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen ist das Trinken von zwei Liter oder mehr Wasser über den Tag verteilt die einfachste und beste Vorbeugungsmaßnahme. Auch sollte man seine Blase regelmäßig vollständig entleeren. Genitalhygiene ist wichtig, eine übertriebene Reinigung (z. B. mit Intimsprays, Scheidenspülung) ist allerdings nicht empfehlenswert, weil dies das normale Bakterienwachstum in der Scheide stört und Harnwegsinfekte begünstigt. Oft tritt die Blasenentzündung ein bis zwei Tage nach dem Geschlechtsverkehr auf. Es empfiehlt sich, die Blase unmittelbar nach dem Verkehr zu entleeren.
Mehr darüber und auch zur fachgerechten Behandlung findest du hier:
http://www.meduniqa.at/Medizin/Erkrankungen/Blasenentzuendung/
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein, ist nicht normal...außer bei Honeymoon Cysticitis;)
Ich hatte das auch 5 Jahre lang..bei mir lags an der Schilddrüse..Hypothyreose, Hashimoto.
Nach einer Antibiotikatherapie unbedingt eine Sanierung der Scheidenflora durchführen...damit kommen auch weniger pathogene Keime in die Blase.
Nach der Antibiose hilft auch** Rowatinex** die Reizblase zu beruhigen. Das würde ich wirklich ne Weile nehmen. (Hab mir ein großes Gls gekauft als es mich damals gerette hat...dieses Maskottchen hat mir alle weitere Blaseninfektionen vom Hals gehalten..auch meine Schrumpfniere ist wieder regeneriert.
Vielleicht lags aber auch am Thyroxin dass ich dann später bekam...Frauen haben gern mal Hashimoto..insbesondere wenn in der Familie SD-Erkrankungen oder Autoimmunerkankungen geläufig sind.
Kommentar von PiratenbrautPiratenbraut 20.06.2012Die
Honeymoon Cysticitis
war auch mein erster Gedanke ;-)
Kommentar von WillHelm 22.06.2012auch meine Schrumpfniere ist wieder regeneriert
Wie wurde denn deine Schrumpfniere diagnostiziert ?
Die Niere besitzt eine außergewöhnliche Fähigkeit: Auch nach ausgeprägten Schädigungen kann sie sich immer wieder selbst reparieren und erholen. Gelingt dies nicht mehr, dann vernarbt das Nierengewebe. Ein solcher Vernarbungsprozess, medizinisch „Nierenfibrose“ genannt, hat lebensbedrohliche Folgen: Die Niere verliert zunehmend ihre Funktionstüchtigkeit. Nur eine Dialysebehandlung oder eine Transplantation können jetzt noch ein Leben retten, wenn die Niere versagt. Denn es gibt bislang keine zugelassenen Medikamente, die spezifisch gegen Nierenfibrose wirken. Die Forschung in der klinischen Nierenheilkunde sucht nach Alternativen für die bisherigen Behandlungsstrategien.
http://www.med.uni-goettingen.de/de/content/presseinformationen/presseinformatio...
Die fibrotische kranke Niere bezeichnet man als „Schrumpfniere“.
Kommentar von BalsamBalsam 23.06.2012Meine eine Niere war auf dem Röntgenbild winzig klein...eben geschrumpft. Obs fibrotisch war, hat keiner festgestellt, also es wurde keine Biopsie oder OP durchgeführt. Ich hatte 5 Jahre chronische Blasenentzündung und immer wieder Antibiotika bekommen.
Kommentar von WillHelm 24.06.2012Meine eine Niere war auf dem Röntgenbild winzig klein...eben geschrumpft. Obs fibrotisch war, hat keiner festgestellt,
Fibriotisch ist der medizinische Fachausdruck für eine geschrumpfte Niere. Wenn also bei dir keine fibriotische Niere festgestellt wurde, dann wurde auf gut Deutsch eben keine geschrumpfte Niere oder Schrumpfniere bei dir festgestellt.
Was du hattest, war eine geschädigte Niere, die auch ganz von alleine wieder heilen kann, sogar öfters.
Erster Satz im Zitat aus meinem Link:
Die Niere besitzt eine außergewöhnliche Fähigkeit: Auch nach ausgeprägten Schädigungen kann sie sich immer wieder selbst reparieren und erholen.
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Antwort von WillHelm 22.06.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Das ist doch zuviel?
Im Prinzip ist jede einzelne eine zuviel. Gegen eine wiederholte Infektion hilft nur Vorbeugen. Das geht nur mit richtigem Verhalten in verschiedenen Lebenslagen. Pillen gibt es dagegen noch keine. Empfohlene Zuckerpillen der homöopathischen Art sind nur Scheinmedikamente und wirken nicht besser als normaler Haushaltszucker.
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Antwort von JuliaLeh 08.04.2013
Hallo, hatte früher auch ganz oft eine BE. Ich habe mir Kapseln mit Cranberry von SanaExpert bestellt und seit dem ist Schluss!! LG http://sanaexpert.de/blasenentzuendung/
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Antwort von Gast 12.10.2012
Wow, das sind viele und teilweise ziemlich nützliche und gute Antworten. Dem ließe sich noch hinzufügen, dass bei wiederholter Blaseninfektion mit daraus resultierender Entzündung ein Antibiogramm Aufschluss über Art des Erregers gibt. Handelt es sich dabei (wie in den allermeisten Fällen) um E-coli, ist D-Mannose das Mittel der Wahl. Anstelle mit systemischer Antibiose den Organismus vor eine Fülle schwierig zu lösender Aufgaben zu stellen (bei ungewissem Nutzen in der Behandlung einer chronischen Cystitis) hat die D-Mannose eine bestechende Eigenschaft: Sie blockiert an den Colibakterien die Bindungsstellen zur Interaktion mit der Blasenschleimhaut. Damit verlieren diese in der Blase ihre Infektiosität und können tatsächlich leidlich umfänglich mit dem Urin ausgeschieden werden. Dies betrifft den gesamten harnableitenden Apparat, also auch Nierengewebe und Harnleiter. Und ist im Übrigen weitgehend nebenwirkungsfrei, belastet damit auch nicht den Zuckerhaushalt. D-Mannose wird nahezu vollständig über den Urin wieder ausgeschieden. D-Mannose bewährt sich nach meiner Erfahrung auch in der Behandlung chronischer Prostatitis, sofern diese ursächlich durch E-coli verursacht wird.
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Antwort von Gast 22.06.2012
hi, hört sich übel an,hatte auch so meine probleme damit , bis ich nicht ein kroatisches rezept ausprobiert habe . versuch einfach folgendes : 250g petersilienwurzel ,250g zitrone mit zitronenschale , 200g honig , 200ml olivenöl. zubereitung:petersilienwurzel und die ganzen zitronen am besten so klein hacken,wie es geht,bzw.pürieren,dann honig und olivenöl hinzufügen und gut vermischen. einnahme:1EL eine halbe std. vorm frühstück und 1 EL 'ne halbe std. vorm abendessen! hilft gegen harnwegs/blasenentzündungen und sogar gegen e.colli. viel glück!
lg!
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Antwort von Snoks 21.06.2012
Das ist definitiv zu viel!!! Evt. liegt es an Deiner Verhütung? Manche Arten von Pille begünstigen eine Blasenentzündung und dann drehst Du Dich ewig im Kreis. Weil kein AB oder Hausmittel anschlägt. Geh mal dieser Spur evt. nach. Aber gegen Schmerzen bei einer Blasenentzündung, kannst Du auch hier was finden http://www.blasenentzuendung-nierenbeckenentzuendung.info
LG
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Hallo, also das ist schon recht viel. Vielleicht solltest du mal überprüfen lassen, ob die Antibiotika überhaupt noch richtig wirken, oder die Entzündung gar nicht mehr richtig ausheilt. Das war bei meiner besten Freundin so. Ansonsten solltest du einfach versuchen selbst zu verhindern, dass du eine Blasenentzündung bekommst: Warme Füße, immer warme Nieren / Unterleib, viel Trinken. Wenns nicht besser wird, mal zum Speziallisten.
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Hallo Sonnenblume101!
Sicher ist durch die vielen Antibiotika schon das Immunsystem stark geschädigt und auf ein Minimum reduziert worden. Sie sollten alles unternehmen, was Ihr Immunsystem wieder "auf Vordermann" bringt! Außerdem rate ich Ihnen, den nächsten Infekt nicht mit Antibiotika zu behandeln, sondern mal die Cistus-incanus-Infektabwehr-Kapseln auszuprobieren. Die wirken ebenso gut wie ein AB, die Erreger können aber keine Resistenzen dagegen bilden! Auch die Schädigung z.B. der Darmflora wird so minimiert.
Sie finden dazu nähere Angaben in meinem Tipp: "Was hilft wirklich gegen Viren, die häufigsten Auslöser von Infekten?" Diese Kapseln wirken aber auch gegen bakterielle Infekte! Sie finden den Tipp mit Doppelklick auf meinen Namen (oben) -- Tipps.
Gute Besserung wünscht walesca
Kommentar von AntonHe 20.06.2012Die wirken ebenso gut wie ein AB, die Erreger können aber keine Resistenzen dagegen bilden!
Da Antibiotika bei viralen Infekten gar nicht wirken, glaub ich das sofort.
Umgekehrt wirken Cistus-incanus-Infektabwehr-Kapseln aber nicht bei bakteriellen Infekten.
Die in den Blättern von Cistus incanus enthaltenen Polyphenole (Gerbstoffe wie Ellagitannine und Proanthocyanidine sowie Flavonoide) haben eine adstringierende Wirkung. Auszüge daraus werden daher volksmedizinisch zur Behandlung von Hautkrankheiten und Durchfall verwendet. Ein Zistrosen-Extrakt, der von der Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH unter dem Namen Cystus052 entwickelt wurde, zeigte in vitro (in Zellkulturen) und im Tierversuch eine antivirale Wirksamkeit, darunter auch gegen verschiedene Influenzaerreger. Der antivirale Effekt wird durch eine – reversible – physikalische Interaktion des Extrakts mit Proteinen von Virusoberflächen erklärt. Hochpolymere Polyphenole des Extraktes sollen – im Falle von Influenza-Viren – an das virale Hämagglutinin binden, wodurch die Bindung der Viren an die Neuraminsäure-Rezeptoren der Wirtszellen blockiert werde. Damit nehme die Infektiosität der Erreger signifikant ab. („Infektionsblockade“). Da dieser Effekt unspezifisch sei, könnten sich Viren oder andere Erreger grundsätzlich nicht durch Mutationen darauf einstellen, d. h. also keine Resistenzen entwickeln. Eine zur Wirksamkeit der Therapie von Infektionen der oberen Atemwege mit Cystus052 durchgeführte Human-Pilotstudie wurde von Pharmazeuten kritisch bewertet. Eine randomisierte, kontrollierte Folgestudie zeigte dann Wirkung bei Erkältungskrankheiten einschließlich durch Influenzaviren ausgelöster Infektionen der oberen Atemwege, so beispielsweise Verkürzung der Krankheitsdauer und Verbesserung der Symptomatik im Vergleich zu Placebo bzw. Vergleichspräparat. Zur Vorbeugung vor Infektionskrankheiten wurden keine Studien am Menschen durchgeführt. Eine Schutzwirkung wurde nur im Tierexperiment bei der inhalativen Anwendung gezeigt. Die prophylaktische Effizienz versagt dann, wenn Eintrittswege der Mikroorganismen außerhalb des Mund-Rachen-Raumes liegen – wesentliche Erreger von grippalen Infekten sowie Influenza-Viren infizieren allerdings primär den flimmerhärchenfreien Rachenraum.
Hier mehr dazu
Kommentar von walescawalesca 21.06.2012Bitte googln Sie mal nach "PHI 29/2009" Dort ist in dem Artikel "Cystus 52 besser als Tamiflu" die Wirksamkeit von Cystus gegen Viren ausreichend belegt!!! Ausserdem habe ich es seit Jahren am eigenen Leib erfahren können!! Bitte lesen Sie dazu auch den o.g. Tipp von mir mit allen Kommentaren durch!! LG
Kommentar von AntonHe 22.06.2012Dort ist in dem Artikel "Cystus 52 besser als Tamiflu" die Wirksamkeit von Cystus gegen Viren ausreichend belegt!!!
Ausreichend belegt, für was ?
Dafür, dass es nur mehr als Lebensmittel ohne Indikation verkauft werden darf ? Für meine Leberkässemmel von gestern Nachmittag ist ebenfalls eine Wirkung gegen Viren ausreichend belegt. Sie durfte mir ebenfalls als Lebensmittel ohne Indikation verkauft werden.
Aus meinem Link:
Im März 2010 endete der Streit um die rechtliche Einordnung zweier Cystus052-Präparate. Das im Oktober 2009 gefällte Urteil, das der Einschätzung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte folgte und die als Medizinprodukte zur Infektabwehr vertriebenen Mittel als zulassungspflichtige Arzneimittel einstufte, wurde rechtskräftig; es kam zum Vertriebsstopp. Ein Nachfolgeprodukt ohne Indikation ist als Lebensmittel im Markt. Dem Hersteller wurde vom Gemeinschaftlichen Sortenamt der EU im Mai 2010 ein 25jähriger Sortenschutz für die gewerbliche Verwendung von Cistus incanus ssp. PANDALIS erteilt (EU 27578).
Kommentar von walescawalesca 25.06.2012Die Cistus-Kapseln mit Ihrer Käsesemmel zu vergleichen ist nicht gerade sehr hilfreich! Ansonsten sage ich nichts mehr dazu! Darüber ist an anderer Stelle schon genug diskutiert worden.LG
Kommentar von WillHelm 22.06.2012Sicher ist durch die vielen Antibiotika schon das Immunsystem stark geschädigt und auf ein Minimum reduziert worden.
Antibiotika schädigen das Imunsystem nicht, sie unterstützen es. Oder warum lässt du es dir manchmal immer noch geben, wie du selbst an anderer Stelle schreibst ?
Kommentar von walescawalesca 25.06.2012AB schädigen aber die Darmflora, und das wirkt sich wiederum auf das Immunsystem sehr ungünstig aus! Meines ist dadurch jedenfalls völlig am Boden und ich bin jetzt erst dabei (nachdem ich kaum noch AB nehmen muss), das Immunsystem wieder aufzubauen (kleine Rückschläge incl.). Dass AB das Immunsystem unterstützen sollen, ist mir ganz neu!! Da haben wir aber in der Ausbildung etwas anderes gelernt! LG
Bärentraubenblättertee aus der Apotheke ist auc sehr zu empfehlen! Wenn es akut ist dreimal eine Tasse trinken, ansonsten nur eine. Meine Arbeitskollegin hat damit ihre chronische Blasenentzündung komplett wegbekommen. Generell sollte man versuchen drei Liter am Tag zu trinken, um Keime gleich hinaus zu spülen.