Frage von micrich, 171

Darmentzündung durch Histamintoleranz

Liebe Leute! Ich stelle eine Frage, da es meiner Mutter (76 Jahre) nicht so gut geht. Es geht darum, dass sie seit in paar Wochen "komisches" Bauchweh hat. Nun ging sie zum Ärztin, welcher feststellte, dass sie eine Darmentzündung ( Wert lag bei 425 mg ) hat und zusätzlich eine Histaminintoleranz. Alle anderen Werte waren in Ordnung und auch sonst gibt es keine nennenswerten Beschwerden. Nun soll sie zur Darmspiegelung, um feststellen zu lassen, welche Art der Entzündung vorliegt. Sie hat panische Angst vor der Einnahme der Abführmittel, da sie es schon einmal versucht hatte und ihr Kreislauf dadurch schlapp machte. Außerdem kommt die Sorge hinzu, dass es sich doch um etwas Schlimmeres handeln könnte...obwohl die Ärztin, dies schon verneinte, liegen unsere Nerven blank. Wer kann uns bitte wertvolle Tipps geben, was wir tun könnten? Lieben Dank, eure micrich

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von rulamann, 171

Sage ihr, dass es die Abführmittel jetzt in den verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt und dass ihr Kreislauf nicht schlapp macht weil sie ja immer Flüssigkeit zu sich nimmt. Sage ihr auch dass sie bei der Darmspiegelung nichts spüren wird wenn sie vorher eine Sedierung bekommt. Sage deiner Mutter auch, dass du aufpasst, dass nichts passiert und das wenn sie wieder aufwacht du an ihrer Seite bist und ihr dann nach gemeinsam nach Hause fahrt.

Alles Gute von rulamann

Kommentar von micrich ,

Vielen Dank für deine Worte...beim Abführmittel geht es um die Inhaltsstoffe gegen die sie allergisch ist. Wir hoffen nur, dass es keine schlimmere Diagnose gibt!!!

Antwort
von Damian5, 160

Wenn sie große Angst hat vor den Abführmitteln und dass sie Kreislaufprobleme bekommt, sollte sie sich überlegen, ob sie im Krankenhaus nachfragt, um die Nacht dort unter Beobachtung zu verbringen. Ansonsten sollte sie zu Hause nicht alleine sein. Vor der Spiegelung ansich braucht sie auch keine Sorge haben, sie wird nichts spüren. Anschließend wisst ihr Bescheid und könnt mit der Diagnose zuversichtlich arbeiten bzw. therapieren.

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