Frage von ABrok, 31

Bluthochdruck und Neurodermitisschübe durch Hormonumstellung?

Guten Tag!

Ich bin 39 Jahre alt und habe seit jeher Probleme mit Neurodermitis, Allergien (Nase, Asthma) und auch Übergewicht. Bisher hatte ich das ganz gut im Griff mit Antiallergika und sporadisch Cortisonsalbe.

Seit Anfang des Jahres haben sich folgende Symptome in extremer Weise gezeigt oder gesteigert:

Neurodermitis Gesicht/Hände (Extreme Schübe), Heuschnupfen, Allergisches Asthma, Augenreizung (bis zu nicht mehr die Augen aufhalten können), Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Gewichtszunahme

Seit Sommer Bluthochdruck (Druckgefühl im Hals, Hitzewallungen, rotes Gesicht - Werte zw. 140/90-150/100) wiederkehrende Magenprobleme

Seit Mitte des Jahres messe ich die Basaltemperatur um meinen Zyklus zu beobachten. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich alle Symptome in der 2. ZH verstärken. Extrem auffällig sind der Blutdruck und die Haut. Auch wenn der Blutdruck in der 1. ZH auch erhöht ist (aber mäßig, ohne spürbare Symptome), steigt er in der 2. ZH noch einmal und führt zu den o. b. Symptomen. Mit dem Eisprung verstärken sich auch wieder meine Hautprobleme in Gesicht und Händen.

Nun frage ich mich, ob das in Zusammenhang mit meinen Hormonen stehen kann. Wenn ja, an wen wende ich mich dann? Ist das etwas für den Hausarzt, Endokrinologen oder doch Gyn? Kann ich mich dort einfach vorstellen oder braucht man eine Überweisung? Oder haben Sie evtl. eine andere Lösung?

Vielen Dank und viele Grüße

Alexandra

Antwort
von Hooks, 5

Ich habe ein paar Ideen für Dich. Ich notiere Dir mal, was ich an Mangelsymptomen gelernt habe:

Hitzewallungen: Östrogenmangel, Vitamin B1

Halsdruckgefühl (Globusgefühl) - Vitamin-B-Komplex

Blutdruck - Wassermangel (auch etwas Salz erhöhen mit steigender Wassermenge)

Neurodermitis - Vitamin-B-Komplex, Magnesium

Augen - B1, B2

rotes Gesicht - Kaliummangel

Allergien: keine Milch und deren Produkte!

Die letzten Dinge, die mit "Winterschlaf" umschrieben werden können, deuten auf Vitamin D3-Mangel hin.

Östrogen und Vitamin B scheinen irgendwie zusammenzuhängen, ich weiß aber nicht wie.

Ich nehme mehrmals täglich Brennesselsamen ein, um dem Östrogenmangel vorzubeugen, den ich seit einer Fehlgeburt ständig habein der zweiten Zyklushälfte.

Auch Vitamin-B-Komplex, als hohen complete b complex, Magnesium als Kapseln, um Süßstoffe zu vermeiden (Überdosierung an Mg merkst Du an Durchfall), meide aber auch Magnesiumstearat, das steht im Verdacht, die Aufnahme an Vitalstoffen zu hemmen. St Anton hilft. Und D besorgt man sich am besten, wie früher, in den Niederlanen.

Lies mal hier meine Antwort:

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/kann-man-neurodermits-ganz-los-werden

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