Frage von Bernadettt, 557

Benötigt man für das Plombieren eines Zahnes eine Betäubung?

Wie macht ihr es?

Tut es weh?

Mfg.

Antwort
von dinska, 557

Für eine Plombierung habe ich noch nie eine Spritze bekommen, nur beim Zahnziehen. Mir ist es auch lieber, ich halte lieber die Schmerzen aus, als dieses häßliche, dumpfe Gefühl noch stundenlang zu haben. Zum Glück habe ich gute Zähne und es muss nur selten gebohrt werden.

Antwort
von sonne123, 557

Hallo Bernadettt,

ohne Spritze geht bei mir gar nichts und das weiß der Zahnarzt.......lieber eine Spritze,die in meinen Augen halb so schlimm ist,als irgendwelche Schmerzen spüren und seien es nur ganz leichte.In der Beziehung lasse ich nicht mit mir reden.Liebe Grüße

Antwort
von polar66, 520

Hallo bernadettt,

ich bin seit 16 Jahren bei demselben ZA in Behandlung. Er kennt mich und weiß, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Ich bevorzuge fast immer eine Spritze beim Plombieren eines Zahnes. Nur bei einem wirklich, wirklich, wirklich kleinen Loch verzichte ich darauf. Das kann mein ZA am besten beurteilen und deshalb sagt er mir vor der Behandlung zu was er mir raten würde. Danach entscheide ich. Generell - so meine ich jedenfalls - kann man sowieso nicht sagen, ob eine Betäubung notwendig ist oder nicht. Denn jeder Mensch hat ein anderes Schmerzempfinden. LG

Antwort
von polarbaer64, 490

Allein, um eine Füllung in einen Zahn zu machen, braucht man keine Betäubungsspritze. Denn das tut in keinster Weise weh. Es ruckelt höchstens ein wenig, und das spürst du auch mit Betäubung. Ausserdem ist ein Zahn in ein paar Minuten gefüllt. Das geht schneller, als wie die Betäubung überhaupt wirken könnte.

Wo ich dir eine Betäubung empfehlen würde, ist, wenn du eine Wurzelbehandlung bekommst. Sprich, der Zahnarzt pult direkt am Nerv deiner Zähne rum. Oder wenn ein Zahn gezogen werden muß. Aber allein wegen einer Zahnfüllung eine Betäubung..., da hast du hinterher stundenlang kein Gefühl und kannst nicht essen.

Also lass mal lieber ;o) .

Antwort
von Mahut, 434

Früher wurde beim Plombieren nie eine Betäubung gegeben, aber heute macht man es, wenn du eine Betäubung haben willst sage es deinem Zahnarzt.

Antwort
von rulamann, 436

Das kommt drauf an wie tief gebohrt werden muss. Aber dein Zahnarzt wird dir schon sagen ob eine Betäubung notwendig ist. Ich bekam meistens eine örtliche Betäubung, aber wenn du ganz hart bist dann gehts natürlich auch ohne. Aber ich bin in der Beziehung eigentlich eine Memme.

Viele Grüße rulamann

Kommentar von kreuzkampus ,

Ergänzung, rulamann (gemeinsam sind wir unschlagbar:O)) ): Wenn der Zahnarzt ohne Betäubung bohrt und es irgendwann zu schmerzhaft wird, kann man das sagen, und erst dann wird gespritzt. Ich erinnere mich, daß ein ZA mal ein ganz kleines Löchlein in meinem Backenzahn gefunden hat. Ich habe gesagt: Keine Spritze. Beim Bohren wurde das Loch immer größer und größer. Der Nerv hatte sich schon so weit zurückgezogen, daß ich bis zum Schluß keine Spritze brauchte. Der ZA hat immer größere Augen bekommen, wenn ich sagte: Nee, immer noch nicht. Hat auch nicht wirklich weh getan. Also, Bernadett: Ran an den Speck, und vorher alles mit dem ZA abklären.

Antwort
von Magro, 396

Das kommt darauf an, wie tief das Loch ist, das gefüllt werden muss. Wenn tief gebohrt werden muss und ein Nerv getroffen werden kann, ist eine Betäubung meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Sonst zuckst Du zusammen und der Zahnarzt verrutscht mit seinem Werkzeug. Wenn es nur ein kleines, eher oberflächliches Löchlein ist, kannst Du Dir die betäubung auch sparen. Frag einfach Deinen Zahnarzt, was er Dir empfehlen würde. Er kann das sicher am besten einschätzen.

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