Frage von melvin2007, 43

beckenschmerzen und räusperzwang Hinweis auf lungenkrebs?

Hallo, meine Mutter ist mit 40 jahren an lungenkrebs gestorben. sie hat viele Jahre stark geraucht! mit 39 hat sie aufgehört mit dem rauchen...zu spät!! ich werde bald 38 und plötzlich habe ich panische angst, lungenkrebs zu bekommen! ich habe mit knapp 27 aufgehört zu rauchen!! habe aber sehr sehr viel geraucht :-/ ich weiß nicht woher die Panik auf einmal kommt, ich denke...weil ich nah am alter meiner mutter bin ?¿ ich mache mich total verrückt und lebe sogar schon so als hätte ich schon krebs und muss bald sterben...oh mein gott!! es ist doch kein Leben mehr so und es zieht meine Familie auch mit runter !!! ich gucke ständig meine kinder an und bin tot traurig. ich War selber erst 18 und meine Schwester 12 als unsere Mutter starb!! das sitzt tief!! was kann ich nur gegen diese Angst tun?? ich habe auch seit ca 6 Monaten sehr starke becken schmerzen... habe einen ständigen räuspern zwang mit schleim hussten nur morgens.(magenspieglung war alles i.o) villt. psychosomatisch?? villt aber auch lungenkrebs?? ich weis es nicht und es gibt keine krebsvorsorge für diese Erkrankung! da meine Mutter schon so jung gestorben ist, frage ich mich...ist es villt. sogar genetisch bedingter krebs? ich glaube ich habe den krebs schon! kann mir jemand sagen ob es villt doch sowas wie eine vorsorge untersuchung gibt oder wie wahrscheinlich es ist auch so jung daran zu sterben?

Antwort
von Mahut, 35

Das Räuspern kann von einer Allergie kommen.

Wenn du denkst du hast irgendwas auf der Lunge, kannst du ja mal zum Lungenfacharzt gehen, dort wird deine Lunge geröntgt.

So wie ich gelesen habe, rauchst du schon seit 10 Jahren nicht mehr, das ist gut so, denn da hast du schon viel getan um nicht Lungenkrank zu werden.

Natürlich kann es auch psychosomatisch sein, das solltest du dann auch in angriff nehmen.

Alles Gute.

Antwort
von WosIsLos, 33

Gegen das Räuspern solltest du geregelt mehr Flüssigkeit trinken (Mineralwasser mind. 2 Flaschen tgl.).

Und ansonsten wäre ein Besuch beim Psychologen ratsam.

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