Frage von Rednax,

Bandscheibenvorfall L4/L5 brauche Hilfe!

Hallo,

Und zwar ich leider seit ca. 1 Jahr an einem Bandscheibenvorfall habe sämtliche Bewegungen und Therapien gemacht aber es hilft nicht wird dadurch nur noch schlimmer, ich kann nicht mehr vor Schmerzen, alle ärzte sagen keine Operation was soll ich machen?

Ich kann keine 50 m mehr laufen, da fängt mein Linkes und Rechtes Bein an Taub zu werden, kann mich kaum noch auf den Beinen halten.

Es wurde schon einmal eine Operation vorgeschlagen aber auf meinem Wunsch, zudem hat mich das Krankenhaus dann ausgelacht!

Bitte um schnelle Hilfe Danke!

Hilfreichste Antwort von Cellenik,
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Hallo Rednex, besteh drauf, das eine MRT gemacht wird und deine Nervenlaufbahnen gemessen werden, dann kann man genau sehen ob eine Einengung da ist ( bemerkbar Taubheit, Kribbbeln). Hast du es schon malmit Ostheopadie probiert? Hilft zum Teil gut. Kommt auch darauf an, wie genau deine Diagnose ist, ob ein richtiger Vorfall vorliegt, oder ob die Bandscheibe nur gequetscht wird. Ich habe seit Jahren mehrere Vorfälle im Bereich L3/4 und L5/6, hätte operiert werden sollen, geht aber nicht weil genau dazwischen ein Hämagiom ist und die Gefahr besteht zu verbluten. Ich wurde einmal nach Günzburg gebracht, sehr gut! Die haben mich echt auf den Kopf gestellt und dort 4 Wochen lang gleich Rehaanwendungen gemacht- 1 Jahr später war es wieder schlimm, dann bin ich nach Enzensberg gekommen. Dort wird eine Schmerztherapie gemacht und Infiltrationen. Hat mir beim ersten Mal sofort geholfen, war auch super Reha. Ich muß aber auch sagen dass ich fast täglich Medikamente nehmen muß. Aber nochmals, laß dich net abwimmeln, haben etliche bei mir auch gemacht. Du bist der Patient und weißt wo es weh tut und viele Ärzte sind einfach zeit und arbeitsmäßig nicht in der Lage sich wirklich auf dich einzulassen. Wünsche dir alles Gute Cellenik

Antwort von anonymous,
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Antwort von anonymous,
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hallo alle zusammen also ich kann nur empfehlen bei einem bandscheiben vorfall sich nicht operieren zu lassen,mein mann ist dreissig und hat l4/l5 und sollte unbedingt operiert werden doch dann haben wir einen heilpraktiker gefunden:-)ich persönlich habe mich kaputt gelacht,denn wir waren bei tausend ärzten und alle wollten operieren!schliesslich haben wir gedacht das wir es ausprobieren was haben wir denn zu verlieren aussrer 55 euro die es absolut wert waren!!!mein mann ist in die praxis gekrabbelt und raus gesprungen weil es ihm besser als je zu vor ging!also kleiner tip der mann mit den goldenen händen ist in mönchengladbach und heisst hr.schilling!:-)

Antwort von Smile87,
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Hey,

ich bin gerade auch auf der Suche nach guten Ratschlägen, was man bei einem Bandscheibenvorfall "selbst" unternehmen kann. Ich bin auch 22 Jahre alt und habe bereits einige Schmerztherapien in Kliniken hinter mir. Vielleicht solltest du dich mal richtig durchchecken lassen. MRT, CT etc. Man hat mich 2 Jahre als Simulanten hingestellt und ich musste mir auch einiges anhören. Im Endeffekt haben sie bei mir Wirbelgleiten und Morbus Bechterew festgestellt und behandeln mich jetzt auch dementsprechend.

Aber warum Operation? Mir wurde sie angeboten, aber ich denke, man sollte erst alles versuchen, bevor man sich so einer OP aussetzt!

Bleib am Ball und versuche es mal mit einem Orthopäden bzw Rheumatologen. Lass die Finger von Neurologen...

Halt die Ohren steif!

LG Dani

Antwort von buchbaer,
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Sobald Lähmungeserscheinungen an Blase u.s.w. auftreten wird operiert!Wechsle den Arzt und gehe auch zum Manualtherapeuten!

Antwort von Lena101,
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Hallo Rednax, deine Geschichte klingt wirklich abenteuerlich. Ich schlage dir vor doch noch einmal zu einem anderen Arzt zu gehen und falls er zu dem gleichen Ergebnis kommt, wie die Ärzte im Krankenhaus, solltest du eventuell mal in Erwägung ziehen, dass deine Beschwerden psychosomatischer Natur sein könnten und dir von deinem Hausarzt eine Überweisung zu einem Psychologen geben lassen. Alles Gute für dich!

Kommentar von Rednax,

Hey Lena101

Danke, aber es wird wieder da drauf hinausgelgt das ich einen an der Klatsche habe und mir die Sachen einbilde aber danke.

Ein Psychologen brauche ich nicht den hatte ich berreits!

Gruss

Kommentar von Lena101,

Du hast eine völlig falsche Einstellung. Niemand sagt, dass du "einen an der Klatsche" hast. Psychosomatische Störungen haben zwar eine psychische Ursache, sind aber real und werden auch ernst genommen. Ich schätze mal, du hast die Therapie abgebrochen, weil du ja "keinen Psychologen brauchst", oder? Wenn ja, lass dir bitte helfen und sprich mit deinem Hausarzt. Ich denke, du brauchst dringend einen Psychologen. Alles gute, Lena101

Kommentar von Rednax,

Hallo,

Nein ich haben den Psychologen nicht abgebrochen im gegenteil.

Das Thema ist einfach das mir noch nicht mal das Krankenhaus glaubt das ich schmerzen habe, und es wir ja immer schlimmer, was soll ich bloß machen? Habe nun stänig schmerzen, hallo ich bin 22 Jahre alt.

Gruss

Kommentar von Lena101,

Warum sprichst du nicht noch einmal mit deinem Hausarzt. Er kann dich in eine Schmerzklinik einweisen, vielleicht ist das eine Möglichkeit herauszufinden, was mit dir los ist. Deine Therapie solltest du unbedingt weitermachen. Gute Besserung!

Antwort von wilma,
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gehe zu einem anderen arzt und vor allem ein anderes kh. wieso haben die dich denn ausgelacht?

Kommentar von Rednax,

Moin,

Also ein anderer Arzt das kann ich noch mal Probieren, aber inzwischen habe ich 3 St.

Das Krankenhaus ist eines der Besten in Deutschland heißt es.

Wieso und weshalb die mich ausgelacht haben, bin eines tages ins Krankenhaus um meine einweisung abzugeben für die Operation, stattdessen durfte ich 3 Stunden warten, nur um ein Bericht ab zugeben. Dann kam endlich mal ein Arzt ohne hallo usw. Der sagte dann, das es lächerlich sei wieso ich überhaupt da wäre und das ich doch keine Schmerzen habe, das ich mir das alles einbilde, dann meinte sie mir zu sagen das ich 1 Bandscheibenvorfall habe, obwohl 2 Monate zuvor die mir sagten das ich 3 St. hätte aber nun gut.

Dannach musste ich nochmals 1 St warten.

Und dann auf einmal Standen 2 Ärtzte vorn an der Information, hielten meine Berichte mit Ultraschall hoch und haben alle gelacht wie lächerlich ich doch sei und das mit insgesamt 5 Leuten geschweige den Patienten vom Krankenhaus.

Gruss

Antwort von Painkiller,

In den letzten Jahren wurde von unserem „Institut für Neuropatischen Schmerz“ in Bosch en Duin, Niederlande, ein neuer interdisziplinärer Ansatz zur Bekämpfung von Schmerzen entwickelt, die durch eine Schädigung des peripheren und/oder zentralen Nervensystems entstehen und als neuropathische Schmerzen bezeichnet werden. Rund ein Viertel der acht Millionen von chronischen Schmerzen betroffenen Deutschen leidet an neuropathischen Schmerzen. Wir haben mit unserer neuen seit 2010 angewendeten Schmerztherapie wichtige Erfolge erzielt. Neu und in Deutschland noch völlig unbekannt ist der Kern dieser neuen Schmerztherapie: Der Einsatz eines Wirkstoffs, der auch im menschlichen Körper zur Schmerzlinderung hergestellt wird und zudem entzündungshemmend wirkt. Dieser Wirkstoff heißt „Palmitoylethanolamid (PEA)“ und wurde auf der Grundlage von Forschungsarbeiten der italienischen Nobelpreisträgerin Rita Levi-Montalcini entwickelt, die heute 102 Jahre alt und bei guter Gesundheit ist.

Unter ihrer Anleitung wird PEA in Italien von der Firma „Epitech“ in Pulver- und Tablettenform hergestellt und ist dort und in einigen anderen europäischen Ländern unter dem Markennamen „Normast“ als Diätnahrungsmittel für den medizinischen Gebrauch zugelassen. Tausende Patienten mit starken Schmerzen sind inzwischen mit diesem Mittel behandelt worden; - sehr oft mit guten bis beeindruckenden Resultaten.

Normast wirkt schmerzlindernd bei ernsthaften Rücken- und Bandscheibenschmerzen, Gürtelrose-Schmerz, Schmerzen durch Abklemmen von Nerven, beim Karpaltunnelsyndrom, bei Diabetes sowie bei chronischen Kieferschmerzen - um nur einige schwerbehandelbare Schmerzarten zu nennen. Die Wirksamkeit von Normast ist auch mitzahlreichen Labor- und Patientenstudien nachgewiesen (siehe Referenzen).

Die Vorteile von Normast im Einzelnen:

  • natürlicher, körpereigener Wirkstoff;
  • nur minimale Nebenwirkungen!
  • KEINE problematischen Wechselwirkungen mit anderen Schmerzmitteln!
  • leicht einzunehmen;
  • auch für Patientinnen und Patienten in hohem Alter gut geeignet;
  • Wirksamkeit erforscht in >200 pharmakologischen und 15 klinischen Studien.
  • Normast wirkt auf natürliche Weise, indem es den körpereigenen Abwehrmechanismus gegen Schmerz und Entzündungen unterstützt und braucht daher einige Zeit - zwischen 3 Tagen und 4 Wochen – bis die positiven Effekte einsetzten.
    Das „Normast Starter-Set“ besteht aus einer Packung Normastpuder und vier Packungen Normasttabletten. Nehmen Sie täglich 600 mg, in den ersten zehn Tagen als Puder unter die Zunge (ohne Flüssigkeit) und danach vier Wochen lang als Tablette; zwei Mal täglich eine Tablette.

"..."

Kommentar von gesfsupport3 Support,

Liebe/r Painkiller,

Fragen und Antworten dürfen auf gesundheitsfrage.net nicht dazu genutzt werden eigene kommerzielle Dienstleistungen anzubieten.

Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gesundheitsfrage.net/policy

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Herzliche Grüße Klaus vom gesundheitsfrage.net-Support

Antwort von rikaziege,

ich habe ca. 20 ärzte und etliche prt spritzen sowie alles was konservativ ist hinter mir.im november 2009 eine npp op. danach wieder die gleichen schmerzen.bei allen ärtzen hiess es da ist nichts ich muss mit den schmerzen leben.haha sag ich nur. ich nehme 20mg morphium am tag und halte es so grade eben aus mit dem schmerz.nun war ich im grönemeyer institut in bochum.das war der hit !!!!!!!! endlich jemand der fähig ist ein mrt vernünftig auszuwerten.ich muss jetzt nochmal operiert werden und werde mit platten,stangen und schrauben versorgt an S1/L5. das ist in meinem fall leider die letzte chance ich habe schon von vielen gehört das dort nach viel verzweiflung geholfen wurde.kann ich nur empfehlen. gibt es in berlin und bochum , das grönemeyer institut. ich hatte schon suizid gedanken aber jetzt wieder hoffnung auf ein schmerzfreies leben mit meinen 30 jahren und als frührentnerin.

euch eine gute gesundheit und viel mut und glück

Antwort von beatekurmann,

Hallo Leute

Ich babsy habe seit 7 Jahren mit einen bandscheibenvorfall zu kämpfen L3/L4 ebim letzten MRT wurde festgestellt das ich ohne eine OP nicht mehr herum komme nun ist es am 17.05.2010 soweit und ich habe sehr große Angst vor der OP.

Kommentar von gesfsupport2 Support,

Liebe/r , beatekurmann

bitte beachte unsere Richtlinien und beantworte Fragen nicht mit einer Gegenfrage.

Deine Chancen auf gute Antworten erhöhen sich deutlich, wenn Du eine eigene Frage stellst.

Vielen Dank für Dein Verständnis. Alex vom gesundheitsfrage.net-Support

Antwort von anonymous,

Ein Bandscheibenvorfall ist KEINE Pschysomatische Erkrankung. Die lässt sich deutlich durch MRT oder CT erkennen, was soll der Psychloge damit anfangen? Die Schmerzen entstehen durch den Druck des Prolapses auf die Nervenwurzel, es handelt sich nicht um Einbildund, aber die Psychologen wollen auch gutes Geld verdienen nicht wahr?

Antwort von anonymous,

Hallo Den Schmerz vergessen haha... Hab seit ende July 09 auch 2fachen L3 L4 mit druck auf die Nervenwurzel oder so(rechtes Bein zum Glück nur bis zum Knie aber richtig schmerzhaft Hammer Pillen schlucken). Wird ganz ganz langsam besser, ganz langsam... Krankengymnastic und und und, aber da muß ich auch verdammt aufpassen sonst wirds sofort wieder schlimmer. An wieder Arbeiten ist nicht zu denken, mal meint man nächsten Monat gehts wieder los und 2 Tage weiter denkst du schon ne doch nicht... bin Pferdefleger in einer Pferdeklinik und habe selber 2 Pferde, ist noch ne Frage ob ich das überhaupt wieder machen kann(Eisen abnehmen und Hufe ausschneiden für Röntgenuntersuchungen, Boxen klarmachen), oder ob ich wieder Reiten kann irgendwann. Man kann mit diesen Schmerzen nicht Arbeiten !!!! auf jeden Fall ist der OP-Arzt nicht ganz richtig im Kopf sonst würde der sowas nicht sagen, sofort den Arzt wechseln, anderen nehmen. Wenn die keinen Bock haben hast du sofort ne Überweisung damit die dich los sind, mach es auch mit ihm. Problem bei mir auch noch die Muskeln, muessen wieder aufgebaut werden aber zuviel KG sofort wieder Schmerzen und schwellung am Wirbel, ein Teufelkreis ist da entstanden... ich weis auch nicht mehr wie es weitergeht (viel Schwimmen gehen, Rückenschwimmen soll besonders gut sein) gruß Rainer S.

Antwort von anonymous,

Hallo, also ich hatte 2005 meinen ersten Bandscheibenvorfall-konnte nicht mehr laufen vor Schmerzen im linken Bein und im Rücken( L4/L5). Nach MRT-Auswertung sofort OP. 2007 kam die nächste OP, weil keine Besserung war, trotz Kur, Physiotheraie u.s.w.- immer wieder starke Schmerzen im linken Bein u.Taubheitsgefühl. 2008 hat man mir zwei Wirbel steif gemacht- und die Beschwerden sind nach einiger Zeit wieder gekommen.Ich soll den Schmerz vergessen u. wieder arbeiten gehen, sagt der OP- Arzt- u.das mit 44? Ich weiß leider auch keinen sinnvollen Rat.

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