Baby schreit nur Nachts - wieso?
So langsam verzweifeln wir!!! Unser kleines Kind schreit nur nachts, tagsüber ganz selten und wir kommen nicht zum Schlafen. Dann tragen wir das Kind abwechseln herum. dann ist es ruhig. Sobald wir es hinlegen, geht die Schreierei wieder los. Unsere Nerven liegen blank: Wieso ist das so? und vor allem was machen wir falsch?
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Das Schreien von Babys ist ihr Ausdruck zu kommunizieren und ihre Bedürfnisse mitzuteilen. Babys haben noch keinen geregelten Schlaf- Wach- Rhythmus und schlafen wie sie lustig sind. Wenn Babys nachts schreien, fühlen sie sich einsam und wollen betüddelt werden, es ist ja den ganzen Tag so, warum nicht auch nachts? Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es schwer ist, das Baby alleine in seinem Bettchen in seinem Zimmer zum Schlafen zu bewegen. Der fatalste Fehler, den alle Eltern machen, und da war ich keine Ausnahme, ist, das Baby aus dem Bettchen zu nehmen und es herum zu tragen um es zu beruhigen. Die Assoziation des Kindes ist klar: Wenn ich schreie, kommen Mama oder Papa und nehmen mich aus meinem Bettchen, also mache ich das doch immer so wenn ich mich alleine fühle! Also jede Nacht! Die Konsequenz die Sie daraus ziehen sollten ist, das Baby nicht mehr aus seinem Bettchen zu nehmen! Und da müssen Sie dann echt durchhalten und nochmal Nerven beweisen! Beruhigen Sie es durch streicheln, leises Zureden oder ein Wiegenlied singen, aber nicht aus dem Bett nehmen! So schwer es auch fallen wird, es wird funktionieren, es dauert aber dieses erlernte Egoverhalten wieder herauszubekommen. Babys sind immer egoistisch, ist auch normal und nicht bös gemeint, sie wissen ja nicht, was es heisst Rücksicht zu nehmen. Sie werden es zum Einschlafen bringen, am Anfang wird es immer wieder wach werden und anfangen zu schreien, aber seien Sie beharrlich! Wenn es satt, sauber und zufrieden ist, werden die Schlafphasen immer länger werden und irgendwann ist es geschafft. Bei meinem Sohn habe ich Monate gebraucht, aber es hat funktioniert. Jetzt schläft er ohne Probleme durch und auch alleine ein. Viel Durchhaltevermögen und Kraft und liebe Grüße! Seien Sie konsequent, auch in Zukunft, Sie sollen es ja trösten und nicht alleine lassen, aber im Bettchen liegen lassen! Gaaaaaanz wichtig!!! ;))))
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vielleicht bringen euch die "gedanken" auf dieser seite weiter:
kleiner auszug:
Diese Internetpräsents soll Eltern und anderen Interessierten einen Aspekt am sogenannten abendlichen oder nächtlichen Schreien der Kinder näher bringen, der bisher so scheint uns, wenig Beachtung gefunden hat.
Dieser Ansatz geht tiefer, vielleicht Manchen zu tief. Aber wir denken jeder, der als enge Bezugsperson mit einem Säugling zu tun hat, kennt die persönliche Herausforderung, die dieses Schreien mit sich bringt.
Die folgende Darstellung soll deshalb eine Hilfe sein, mit diesem Problem besser umgehen zu können. Ausgelöst durch die eigene Erfahrung mit einem schreienden Säugling hat uns diese Erklärung geholfen, unser Kind besser zu verstehen und unser eigenes Verhalten dementsprechend anzupassen.
mehr im link oben
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6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hier kann Ihnen niemand sagen was mit dem Kind los ist, jeder kann nur seine Meinung und seine Erfahrung beschreiben. Wahrscheinlich werden Sie sich noch unfähiger fühlen als Sie das sowieso jetzt schon tun. Jeder weiß es besser und bisher hat nichts geholfen. Sie tun ja schon Ihr Bestes!
Bitte gehen Sie zu einer Schreibaby-Amulanz und lassen sich individuell beraten. Dort können Sie sich mit Fachleuten austauschen und auch in Dialog gehen.
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5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo schichtarbeit,
ihr habt ja schon viele gute Tipps hier bekommen. Doch etwas liegt mir ganz besonders am Herzen. Sicher ist es gar nicht gut, wenn ihr euer Baby herumtragt. Warum nicht? Diese Frage habt ihr euch schon beantwortet. Das Baby schreit sofort wieder sobald ihr es hinlegt.
Doch ich möchte auf etwas anderes hinaus: Ihr solltet euch nicht sagen, dass ihr etwas falsch macht! Wenn es euer erstes Kind ist oder das erste, welches so schreit, woher sollt ihr es wissen? Also: Ihr seid gut so als Eltern. Sonst würdet ihr nicht fragen was denn nur mit eurem Baby los ist.
Shivanias Tipp, sich an eine Schreiambulanz zu wenden ist wirklich sehr gut. Ihr werdet dort alles erfahren was für euch wichtig ist.
Mein Ratschlag ist noch: Lasst das Baby im Bett liegen und vermittelt Ruhe. Dabei kannst du deine Hände mit ganz leichtem, sanftem Druck an den Kopf und auf den Körper eures Babys legen und hörbar atmen. Und zwar so, dass das Baby deinen Atemrhytmus spürt und hört. Es wird lange dauern und man braucht sehr, sehr viel Geduld. Doch der Erfolg wird sich irgendwann einstellen. Falls ihr wieder ins Kinderzimmer hineingehen müßt, weil das Baby schreit, dann nicht viel reden und keine Unruhe verbreiten, nur eine kleine Lichtquelle und immer wieder die gleiche Handlung. Euer Baby wird erkennen, dass es nicht verlassen wird wenn die Kinderzimmertür von euch geschlossen wird. Ich wünsche euch die nötige Geduld, Energie und Kraft. LG von polar66
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
hallo,wie alt ist das kind,so wie ich das sehe verwechselt ihr kind tag und nacht,versucht mal das kind am tag wach zu halten,nachts ,wenn das kind gegessen hatt und sauber ist,legen sie es ins bett,weil es jetzt keinen grund gibt dass es schreit,nicht aus hunger oder weil die windel voll ist,auch wenn es schwer faellt,lassen sie das kind weinen,es will nur dass sie es auf den arm nehmen und hin und her tragen,aber die nacht soll es lernen dass es da schlafen soll,wenn du so weiter machst mit auf dem arm hin und her tragen ,lernt das kind es nicht,es wird ein paar tage noch weinen dann weiss es dass es nichts bringt und wird schlafen,du kannst auch noch einen kleinen trick machen,bevor es ins bett geht zur nacht,bade das kind,denn baden macht babies muede, und dann schlaeft es auch,du sieht ja selbst wenn ihr es auf dem arm hinundher tragt,ist es ruhig,also es fehlt ihm nichts,also fuer die naechsten tagen wuensche ich sehr gute nerven,und dass ihr durchhaltet weil die naechsten tagen werden hart,aber da muesst ihr wie jede anderen eltern auch durch,aber es lohnt sich und euer baby schlaeft durch,lg.hemeline
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Antwort von Richzu 05.08.20122 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wenn der Kinderarzt keine Antwort auf die nächtlichen Schreiattacken weiss und organische Ursachen ausschließen kann, kann ich euch das Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" wärmstens empfehlen. Ich bin mit meinem Sohn ebenfalls jede Nacht durch die Schreihölle gegangen. Ich war beim Kinderarzt, bei der Kinderpsychologin und beim Osteopathen. Nachdem der Osteopath bestehende Blockaden gelöst hatte, ging es mit meinem Sohn schon mal tagsüber besser und nachdem mir die Kinderpsychologin schonend beigebracht hatte, dass genau dieses nächtliche Herumtragen das Gegenteil von dem bewirkt, was man eigentlich erreichen will, habe ich auf die Empfehlung einer Freundin oben genanntes Buch gekauft und aufmerksam gelesen. Es hat uns einige Überwindung gekostet, alles wie beschrieben durchzuziehen, aber der Erfolg gab der Methode Recht: Bereits in der dritten Nacht hatte unser Junior durchgeschlafen. Er ist heute noch, mit inzwischen vier Jahren gerne des Nachts aktiv und kommt in unser Bett gekrochen, aber damit können wir leben...;) Ich wünsche ich ganz viel Kraft, weil ich weiss, was ihr im Moment durchmacht. Nehmt es nicht einfach hin und lass euch nicht sagen, dass ihr da eben durch müsst. Lasst es abklären und handelt dann. Ich wünsche euch von Herzen eine einigermassen ruhige Nacht!
Kommentar von schannyschanny 07.08.2012Dieses Buch kenne ich auch und habe es gelesen! Aber jede Mutter bekommt Panikattacken ihr schreiendes Kind alleine zu lassen, und das wird in diesem Buch empfohlen und geraten. Es geht auch anders, ich habe es nicht so durchgezogen, ich fand es zu brutal. Ich habe es für die Bedürfnisse meines Kindes und mich abgewandelt und bin damit bestens gefahren. Ich habe ihm nie das Gefühl gegeben, alleine gelassen zu werden, damit kann man einem kleinen Kind einen ordentlichen Knacks verpassen, wenn es schief läuft. Das habe ich auch so später in meiner pädagogischen Ausbildung gelernt. Urvertrauen versus Urmisstrauen, viele namenhafte Psychologen haben über die Stufen der Kindesentwicklung ihr Statement abgegeben (z.B. Piaget, Eriksson, Freud) und wenn man sich ein wenig damit beschäftigt hat, kann man erahnen, dass man mit solchen "Methoden", wie sie in den Ratgebern von Oberstebrink angewandt werden, einem Würmchen nicht immer nur Gutes angedeihen lässt. Lesen ja, vielleicht den ein oder anderen Tipp verwenden können, aber das Komplettprogramm durchziehen, nein!
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wenn ein Kind gesund ist, sollte es schon die Nacht durchschlafen. Wenn es nachts aufwacht, nicht sofort aus dem Bett holen. Erst einmal das Gehirn einschalten, was wohl nicht in Ordnung sein könnte.
Man kann das tägliche Baden auf den Abend verlegen. Das macht müde und schläfrig. Letztlich ist es doch gleich, wann das geschieht.
Es braucht einen stabilen Erwachsenen, der Zuversicht ausstrahlt. Immer schön ruhig und gelassen bleiben, leise sprechen, es ist Nacht, da schlafen alle, Pschschscht!
Vielleicht muss es einmal aufstoßen, dann nimmt man es auf den Arm, reicht mit der rechten Hand um den Rücken des Kindes herum und drückt mit flacher Hand leicht am unteren Rippenbogen von hinten auf den Bauch. Dann kommt das Bäuerchen schon raus. Das so viel bemühte "auf den Rücken klopfen" ist nicht so zielführend, das dauert viel zu lange, macht nur das Kind unnütz munter.
Vielleicht zahnt es (ab 5 Monaten sehr wahrscheinlich), dann braucht es etwas, worauf es fest zubeißen kann. Zur Not kann man aus der Apotheke Dentinox aufs Zahnfleisch geben.
Vielleicht hat es einen schlechten Geschmack im Mund. Dann mit einem fusselfreien Tuch und in Wasser gelöstem Natron den Mund auswischen.
Vielleicht hat es Durst, dann natürlich trinken geben, dad keinen Zucker enthält.
Vielleicht fehlen ihm Mineralien. Zur Zeit ist es warm, da fehlt meistens Kalium. Das ist in Banane enthalten. Bei Hitze sind viele Kinder quengelig, bis sie etwas Banane gegessen haben.
Vielleicht hat es Blähungen, dann abends keine Birne, Kartoffel, Karotte, füttern.
Vielleicht träumt es schlecht, dann nicht hoch nehmen, sondern nur sanft ansprechen, leise irgend etwas erzählen: was andere Leute jetzt wohl machen...was morgen wohl sein wird... auf Geräusche horchen... und immer schön ruhig und leise.... Pschschscht, bis es schläft.
Ich habe meine jüngste immer in den Schlaf geprügelt. Im Herzschlagrhythmus erst Patscher auf die Windel, dann immer leichter und leiser, zuletzt nur noch sanftes Klopfen und dann ganz aufgehört. Das geht auch sanfter mit ein Bein oder einen Arm ganz sachte streicheln, bis es weggeschlagen ist.
Vielleicht hat es das Gefühl, ganz allein zu sein. Dann sollte man die Tür einen Spalt geöffnet lassen und im Flur das Licht einschalten. So ist es im Raum etwas hell und es kann sich beim Aufwachen im Halbdunkel orientieren, merkt, dass alles in Ordnung ist, und schläft wieder ein.
Vielleicht hat es sich das nur angewöhnt. Es ist doch schön, im Dunkeln herumgetragen zu werden. Dann braucht es Konsequenz auf beiden Seiten. Es muss sich dann eben ein paar mal müde schreien. Klingt grausam, ist aber nicht anders zu machen.
Kinder brauchen Rituale. Das Zu Bett gehen muss immer auf die gleiche Weise vor sich gehen. Wenn da Routine ist, dann gewöhnt es sich leichter daran, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt eben Schluss ist.
Ich habe am Kinderbett solche Arbeiten erledigt wie Wäsche zusammenlegen, Knopf annähen etc. Dabei kann man dann "besprechen" was heute so war, morgen sein wird, was es träumen will, .... aber es wird ja nicht mehr aufgestanden, jetzt ist Feierabend.
Für ganz wichtig halte ich es, dass Kinder jederzeit etwas angefangenes zu Ende machen dürfen. Also nicht einfach mitten aus seinem Spiel herausreißen, weil eine Windel fällig ist. Wir springen auch nicht sofort auf, weil die Waschmaschine fertig ist. Wir lesen auch den Absatz zu Ende oder bis zum guten Punkt. Da würden wir es uns vehement verbitten, würde uns jemand zur Waschmaschine zerren, nur weil da gerade das Programm abgelaufen ist. Auch Kinder haben eine Würde.
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wenn es dich tröstet unser Sohn hat auch abends geschrien und laut und lange. Das war nicht einfach und wir waren auch hilflos. Est mit einer bestimmten Spieluhr von Sterntaler und mit der Zeit wurde es besser.
Schakka und durchhalten. Bin auch der Meinung das keine Schreiambulanz und co da helfen kann. Unser Sohn schläft jetzt super und durch. hätten wir nie für möglich gehalten. +
Ach ja unsere Spieluhr ist von sterntaler gewesen http://www.tausendkind.de/baby-kinder-spieluhren-057 die muss auch überall mit hin:-)
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dies hatte ich auch durch. Leider weiß ich nicht wie alt es ist. 1. Möglichkeit: Wenn Du Pre-Nahrung gibst, dann auf Anfangsmilch 1 umstellen oder vielleicht schon auf Brei. 2. Möglichkeit: Blähungen, gib mal Sab simplex. Verschreibt der Arzt. Hatte bei unsere auch geholfen, ich hatte noch zusätzlich Wärme auf den Bauch gelegt. 3. Möglichkeit: Rituale. Habt ihr irgendetwas anders gemacht als sonst? Ich machte es so: Schlafzeug an, dabei leise Schlafmusik laufen lassen. Dann vom Papa Kussi holen, Gardine gemeinsam zuziehen. Ins Bett´chen legen und dabei alle meine Entchen gesungen. (mach ich jetzt immer noch, und sie ist jetzt 9 Monate)
Das wichtigste überhaupt: Ihr macht nichts falsch sondern ihr seid mit eurem Kind in der Kennlern- und Prüfphase. Ihr müsst herausfinden, was das KInd jetzt möchte!!!!!! Ihr wachst rein und schafft das auch. Wir hatten es auch geschafft. Melde dich mal beim Hipp-Forum an, da kannst Du auch kostenlos mit den Elternberater telefonieren und auch mail schreiben. Die geben besonders guten Rat.
koathel
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Viele gute Dinge sind hier schon geschrieben worden und es bleibt euch nichts anderes übrig als euren Weg zu finden! Und: es geht ganz vielen Menschen so wie euch!
Eine weitere Überlegung kann sein: Schreit das Kind auch, wenn ihr es zu euch ins Bett nehmt? Dies ist zwar teilweise umstritten (wie eigentlich alles ;-) ) aber es gibt dem Baby nicht das Gefühl des verlassen Werdens... Vielleicht braucht das Baby einfach noch die Nähe um das Urvertrauen aufbauen zu können (Urvertrauen: wird durch die Eltern weiter gegeben und lassen das Kind unerschütterlich wissen, dass sie/die Eltern da sind). Wenn man ein Baby in ein Bett legt und weg geht, kann es sein, dass es angst hat, dass es alleine gelassen wird (darum werden sie wohl mit einer kräftigen Stimme ausgestattet, dass sie nicht vergessen werden sollen ;-)) Sollte das Baby so tatsächlich ruhiger werden, dann kann es mit der Zeit in ein Bettchen im Elternschlafzimmer schlafen, aber es kann immer noch hören, dass jemand da ist (Geräusche wie Atmen, Schnarchen, Husten... können vom Baby gehört werden und es weiss es ist jemand da)...
Irgendwann ist es gross genug um alleine Schlafen zu können oder kann mit einem Geschwisterlichen zusammen schlafen ;-) Auch ein Haustier kann einem Kind Geborgenheit geben. (Vergleich: wer von uns Erwachsenen schläft gerne alleine? Ist es nicht ungewohnt, wenn kein Geräusch zu Hören ist?)
Alles Gute und viel, viel Geduld und Kraft!
Und (gilt für jetzt und später): wenn ihr die Möglichkeit habt, gebt das Kind auch mal weg! (z.B. Grosseltern, Paten...) Damit ihr wieder mal eine ruhige Nacht zum Erholen habt. Denn 1,2 Nacht kann man gut ertragen so ein Wurm zu Hüten ;-) und ist für die Grosseltern/Paten/Kind durchaus zumutbar... ;-) und helfen vermutlich gerne!
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Meine unqualifizierte Meinung dazu: man läßt Kinder tagsüber viel zu lange schlafen. Man sagt zwar, Babyies brauchen viel Schlaf, aber nach 14 Stunden hat dann jedes Baby bestimmt auch mal ausgeschlafen und ist nachts dann eben wach und will beschäftigt werden. Ich würde das Kind einfach nicht so lange schlafen lassen am Tag.
Andere Lösungsvorschläge:
vielleicht ein Playmobil übers Bett hängen, womit es spielen und mit den Fingern nach greifen kann, wenn es wach ist.
etwas zum rascheln/rasseln ins Bettchen legen.
leise, beruhigende Musik in einer Zimmerecke laufen lassen.
gedämpfte Lichter/Lampen mit Farbwechselspielen, was das Baby beobachten kann.
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euer kleines hat schnell gelernt :D ich muss nur brüllen, dann springen sie :) da hilft nur zähne zusammen beißen un durch. solangedu natürliichz ausschließen kannst, dass ihm etwas fehlt
Mir ist da noch eine Idee eingefallen: Es gibt so Teddybären, die einen Recorder im Bauch haben, mit dem kann man den Herzschlag der Mutter aufnehmen und es abspielen lassen, wenn ihr es ins Bettchen legt. Das Geräusch müsste Eurem Baby noch sehr vertraut sein, aus dem Mutterleib. Ein Versuch wäre es wert!