Frage von Kleinelibelle, 42

Autismus keine psychische Erkrankung?

Sondern eine, die durch eine Schädigung des Gehirns hervorgerufen wurde, stimmt das wohl so?

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Antwort
von Shivania, 38

Es handelt sich bei Autismus um eine Entwicklungsstörung. Wodurch diese hervorgerufen wurde ist nicht definiert - das kann bei jedem Betroffenen unterschiedlich sein.

Für die Behandlung sprechen Sie doch mit Ihrem Arzt mal darüber: http://www.l-carnosin.com/wirkung.html

Antwort
von Hooks, 29

Ja, und zwar durch Vitamin D-Mangel:

http://www.vitamin-d3-experte.com/vitamin-d3-und-autismus/

Die Diskussion um einen Zusammenhang zwischen dem “Sonnenschein-Vitamin D3″ und Autismus wurde jetzt wieder belebt durch ein Studie aus dem US-Staat Minnesota, die ihrerseit ein schwedischen Studie aus dem vergangenen Jahr bestätigt:

Bei den 60.000 Einwanderern aus Somalia in Minnesota stellte sich nach einigen Jahren ein damatischer Anstieg der Autimusfälle bei neugeborenen Kindern heraus. Wie in der schwedischen Studie lag die Zahl der autistischen Kinder ungefähr vier bis fünf mal höher als in der übrigen Bevölkerung des Staates. Die Somalis kannten in ihrer Heimat die Krankheit garnicht und hatten nicht einmal einen Begriff dafür.

Die Vermutung der Forscher: Sonnenmangel. In ihrer neuen Heimat scheint die Sonne deutlich weniger und weniger intensiv, so dass die Vitamin D-Bildung über die stark pigmentierte Haut nicht ausreichte für eine angemessene Versorgung vor allem bei Schwangeren.

Quelle: sonnennews.de/2009/05/06/autismus-durch-vitamin-d-mangel/

Antwort
von schanny, 33

Autismus (von griechisch α�?τός „selbst“) wird von der Weltgesundheitsorganisation zu den tiefgreifenden Entwicklungsstörungen gerechnet. Er wird von Ärzten, Forschern, Angehörigen und Autisten selbst als eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns beschrieben, die sich schon im frühen Kindesalter bemerkbar macht. Andere Forscher[1] und Autisten beschreiben Autismus als angeborenen abweichenden Informationsverarbeitungsmodus, der sich durch Schwächen in sozialer Interaktion und Kommunikation sowie durch stereotype Verhaltensweisen und Stärken bei Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Intelligenz zeigt.[2][3]

In den aktuellen Diagnosekriterien wird zwischen frühkindlichem Autismus (Kanner-Syndrom) und dem Asperger-Syndrom unterschieden, das sich oftmals erst nach dem dritten Lebensjahr bemerkbar macht. Zur Unterscheidung der verschiedenen Ausprägungen und Symptome von Autismus, der verschiedene Schweregrade kennt, dient das Autismusspektrum (Autismus-Spektrum-Störung (ASS)). Hier ist jedoch die genaue Abgrenzung schwierig, da die Verläufe eher fließend sind.

Quelle: Wikipedia

Das ist aber gar nicht schwer, sich sowas selbst zu ergoogeln. Und es ist bestimmt auch nicht aussschliesslich auf Vitamin D 3 Mangel zurückzuführen. Sonst dürfte es hier ja keine Autisten mehr geben.

Antwort
von bobbys, 25

Autismus entsteht schon im Mutterleib es ist eine Entwicklungsstörung des Gehirns.

LG bobbys

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