Frage von Patrickx352, 13

Angsterkrankung oder Zwangserkrankung ?

Hallo liebe Leute von Gesundheitsfrage

Ich möchte gerne mal von euch erfahren was ich denn so entwickle grade Angst oder Zwangserkrakung...

Das Problem was ich euch nun schildere oder mehrere Störungen gillten nur zu Hause... Bei meiner Freundin oder bei Freunden verhalte ich mich so wie immer normal halt zeige kein Panisches Verhalten oder übertreibe nicht so wie ich es euch nun schildern möchte...

Ich wasche mir am Tag 15 bis 20 mal die Hände übertrieben gezählt... Egal wa sich in der küche anfasse sei es ein Griff vom Kühlschrank von der Schublade oder sonst was ich gehe danach bevor ich in mein Zimmer zurück gehe erstmal Hände waschen... Ich nutze meinen eigenden Seifen spender... Der steht in mein Zimmer ich bewässer meine Hände mehrfach dann hol ich mir Seife dann spühl ich das ab den Wasser hahn mach ich entweder gar nicht mehr aus oder nur noch mit einer Leeren Wsser Flasche die inmein Zimmer stand oder meine Mutter macht ihn aus...

Lichtschalter betätige ich nur vor dem Händewaschen nicht mehr danach Türen mach ich entweder mit dem Schuh zu also Küchen und Badezimmer oder andere Türen abgesehen von meiner Zimmer tür... Oder lass sie offen stehen...

Türen wo es nach draußen geht also Haustüren bei uns fass ich auch nicht an entweder hol ich mir mein Schlüssel und schließ sie so zu sagen auf damit sie auf gehen beim schlüssel drehen...

Händewaschen damit ist es ja nicht getan es geht ja neuerdings nochn tickchen weiter bei mir : Komme ich unverhofft mit meiner Hose an einer Tür an einem Schrank oder an einem Stuhl renn ich umgehend zum Wasserhahn nehme mir Seife und Wasser reibe das n meine Hose an der Stelle rein und dannach mit Wasser wieder raus das gleiche gillt mit dem Pullover berühre ich da ein Schrank, Tür oder Stühle so gehts direkt zum Wasserhahn auch wenn ich mir davor bereits die Hände gewaschen habe gehts gleich wieder zum Händewaschen...

Auch wenn ich mit meinem Arm iwas berühre das gleiche Spielchen

Besteck wie Messer, Gabeln, Löffel und Gläser spühle ich vor der Benutzung also die kommen entweder aus der Spühlmaschiene oder aus dem Schrank mehrfach mit heißem Wasser ab so 1 Minute circa von beiden Seiten dann kann ich erst berught essen Teller auch... Schüssel das gleiche

Duschen auch nur wenn sie Sauber ist oder wenn seit 3 4 Tagen keiner mehr drin war oder ich geh bei meiner Freundin duschen das ist kein Witz... Das kommt alles so lächerlich rüber ist für mich auch lächerlich...

Kriege ich beim Pinkeln sorry meine Hose am Klo gleich abspühlen kriege ich kleine Urin spritzer an mein Bein weil sie auf die Brille trofen spühl ich meine Beine ab...

Das Verhalten präsentiere ich nur zu Hause bei anderen Leuten nicht. Nicht bei meiner Oma nicht bei Freunden etc

Auch wenn mein Vater sich Rasiert oder sich die Dritten putzt kommen spritzer an den Hahn ran davor eckel ich mich so stark das ich mir die Hände in der Küche abspühle ider gar nicht.

Ich überlege ne Theraphie zu machen weil so läufts ja nicht...

Antwort
von Nelly1433, 11

Vielen Zwangshandlungen liegen Ängste zugrunde :

In vielen Fällen wollen die Betroffenen durch ihre Rituale sich und/ oder nahe stehende Personen vor einer drohenden Gefahr schützen. Der Widerstand gegen die Zwangshandlungen bleibt oft erfolglos und führt lediglich zu schweren Schuld- und Schamgefühlen bei den Betroffenen. Sobald sie sich den Zwangshandlungen widersetzen, erleben sie verstärkt Angst und Spannungen. Diese erscheinen den Zwangskranken so unerträglich, dass sie wieder zu ihren Ritualen greifen. Daraus entsteht schnell ein Teufelskreis aus Unruhe - Angst - und dem Ausführen der Zwänge bis zur Erschöpfung. Die Zwangshandlungen bewirken vorübergehend eine gewisse Erleichterung und befreien die Zwangserkrankten für eine kurze Zeit von Ängsten, depressiven Verstimmungen, Unruhe und Zweifeln. Weitere Informationen unter http://www.zwaenge.de/diagnose/frameset_diagnose.htm

Alleine kommt man aus dem Teufelskreis nicht heraus. Deshalb sprich bitte mit einem Arzt darüber, damit der die nötige Therapie veranlaßt. Spätestens wenn man selbst darunter leidet, so wie in diesem Fall, sollte man sich in Behandlung begeben. Nur Mut!

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