Frage von Nella27, 22

Alte Darmerkrankung

Hallo,

Mein Freund war beim Einstellungstest der Bundeswehr und hat bestanden. Er hat die Möglichkeit sich für verschiedene Laufbahnen zu verpflichten, für 8 oder 13 Jahre. Er war bereits 8 Jahre beim Bund. In seinem letzten Jahr bei der Bundeswehr hatte er eine entzündliche Darmerkrankung bekommen u musste stationär behandelt werden. Dies wurde erfolgreich behandelt und ist abgeheilt und er ist seitdem beschwerdefrei. Nun soll er aber diesen Bericht noch dorthin schicken. Er hat ihn bereits angefordert und war damit beim Internisten. Dieser sagte es ist sehr unwahrscheinlich das er das noch hat, denn dann würde er nicht beschwerdefrei hier sitzen. Er hat ihn untersucht und ein Attest geschrieben, in dem steht das alles Paletti ist und er vollkommen gesund ist. Dennoch haben wir angst, das er ausgemustert wird, weil da eben mal was war.

Lg

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Antwort
von Nic129, 14

Was die Bundeswehr letztens sagte, ist egal. Sie können nicht von vornherein sagen, wenn das so ist, wird er T2. Es gibt eine Nachmusterung die genauso durchgeführt wird wie jede andere. Quasi erneut auf den Kopf gestellt. Erst dann stellt sich heraus, was das Ergebnis ist.

Wie weit das Darmerkrankung eine Rolle spielt, muss der Musterungsarzt entscheiden. Was wir hier draußen sagen, spielt dort nur eine geringfügige Rolle - so auch das Attest. Zivile Ärzte haben einen Einfluss, der nahezu gleich Null ist. Heißt, der Musterungsarzt wird auf dieses Attest nicht sonderlich viel geben.

Ehe ein Attest beigebracht wird, würde ich mich lieber um die kompletten Unterlagen kümmern. Heißt, die Entlassbriefe der Krankenhausbehandlung. Aber die fordern sie zur Not auch selbst an - ganz ohne Ihr Einverständnis.

Im Grunde kann man nur abwarten, was daraus wird. Die Bundeswehr ist wählerisch geworden und nimmt natürlich Aspiranten, die keine potentielle Belastung sind.

Kommentar von Nella27 ,

Dieser Bundeswehrarzt, der ihn untersucht und gemustert hat sagte zu ihm, er wird T2 gemustert. Er soll zu seinem Internisten gehen und ein Attest bringen das alles okay ist. Sprich er musste sich dort ausgiebig untersuchen lassen. Dieses Attest soll er diesem Bundeswehrarzt schicken.

Er soll zu keiner weiteren Musterung, denn er soll zum 1.6. anfangen.

Kommentar von Nic129 ,

Auch gut. Dann nehm ich es zurück.

In dem Saftladen ist wohl auch nichts mehr so, wie es einmal war. Bundeswehr eben. Schade dass das alles so bergab geht....

Antwort
von Cerebrum, 12

das ist bei der bundeswehr einzelfallentscheidung und hängt ganz davon ab was der bundeswehr arzt sagt. da müssen sie wohl die entscheidung abwarten. wenn diese darmerkrankung chronisch ist und nur durch medikamente beschwerdefrei ist könnte es schwierig werden bei der bundeswehr zu arbeiten.

Kommentar von Nella27 ,

Das ist vollständig abgeheilt. Er muss keine Medikamente nehmen. Es wurde nichts chronisches festgestellt, keine gewebeveränderungen und auch kein Helicobacter.

Kommentar von Cerebrum ,

wenn nichts chronisch ist und die alte erkrankung abgeheilt ist. denke ich schon das er geeignet wäre aber wie gesagt das hängt alles von den ärzten und ihrer entscheidung bei der bundeswehr ab da wird man wohl auf deren entscheidung warten müssen wir sind alle keine hellseher.. aber viel glück dabei

Kommentar von Nella27 ,

Die haben schon gesagt, wenn da nichts mehr hat, wird er T2 gemustert.

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