Frage von EinlangerRegen, 119

aktinische cheilitis, Keratose

Hallo an alle,

ein Famlienmitglied hat nach langer Suche nun oben stehende Diagnose bekommen. Bei allem was man so liest erst mal ein Schock. DAs ganze ist an der Unterlippe und Beschwerden schon seit ca. 5 Jahren und das mit noch nicht mal 30 Jahren. Kommt wohl von der Sonne.

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Sache? Entartung ist ja eher gering bei 15 % aber naja... man hat eben doch Angst vor allem wenn die ganze Unterlippe schon verhornt is seit einiger Zeit.

Wie sind die Prognosen? Jetzt wurde eine Creme verschrieben. Aldoro oder so in der Hoffnung, es geht weg. Wenn nicht folgt eine Gewebeprobe.

Echt übel.. das komische, seit ein paar Monaten habe ich die selben Symptome in leicht und wir dachten, haja einfach trockene Lippen . Ist sowas vererblich? Oder sind geisse Gene empfänglicher? Schon komischer Zufall.. muss jetzt bald wohl auch mal zum Arzt

Freue mich über Infos

vorab vielen dank

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Antwort
von Hooks, 112

Diese Hautverhornungen kenne ich vom Vitamin-A-Mangel. Ich behandle den mit Lebertran. Äußerlich einreiben und innerlich 1-2EL gekühlt vor einer Mahlzeit. Morgens am besten, dann wird Vitamin D am besten aufgenommen. Daran fehlt es ja auch meist, wenn einem die Sonne was tut. Laßt mal den Vitamin-D3-Spiegel messen, dann zahlt die Kasse die Supplementierung. Ich hab das versäumt, ich kaufe meines bei wlsProducts. Gib mal in die Suchmaschine ein diese Keratose, und dann noch Mangel, Vitamin, und dann gibt es bei Vitamindelta.de einen Bericht, wie jemand das losgeworden ist. Durch Vitamin D3, und ich behaupte,  A fehlt auch, also nimm auch mal den Lebertran dazu. Sonst kann man bei Hautproblemen auch immer an den B-Komplex denken, recherchier auch mal in diese Richtung. Ratiopharm, medizinfuchs.de,  dort gibt eine Auflistung.



Kommentar von Hooks ,
STICHWORTE:
AKTINISCHE KERATOSEN, RAYNAUD-SYNDROM
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Es hat etwas länger gedauert, aber meine drei aktinischen Keratosen sind zwischenzeitlich komplett " verschwunden" und mein Raynaud-Syndrom ebenfalls.

Ich nehme jeden Montag - Jahraus- Jahrein - (gemäß Anleitung) meine Vitamin-D-Einheiten als Erhaltungswert und fahre bestens damit- leicht zu merken, leicht zu schlucken und das Beste für meine Gesundheit. Und dafür möchte ich Ihnen erneut recht herzlich danken.
Beste Grüße
Ihr "F"
http://www.vitamindelta.de/erfolge.html?page=27
Kommentar von Hooks ,

Sieben überraschende Dinge über Sonnenschutz und Sonnenlicht, die man Ihnen vorenthalten will

Mike Adams

Wenn Sie sich über Sonnenschutzmittel umhören, so werden Ihnen Leute, die von Gesundheitsbehörden und Mainstream-Medien systematisch falsch informiert wurden, wahrscheinlich eine Menge erzählen. Doch was in den üblichen Mainstream-Nachrichtenkanälen über Sonnenschutz berichtet wird, ist in den allermeisten Fällen falsch. Deshalb folgt hier ein kurzer Leitfaden über die sieben wichtigsten Dinge, die Sie über Sonnenschutzmittel, Sonnenlicht und Vitamin D wissen sollten.

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3. In einem Land, wo bei mehr als 70 Prozent der Bevölkerung ein Vitamin-D-Mangel besteht, blockieren Sonnenschutzmittel tatsächlich die Produktion von Vitamin-D.

Vitamin-D-Mangel ist die vermutlich am weitesten verbreitete Form von Vitaminmangel in den USA. Studien haben ergeben, dass bei 70 Prozent der Weißen und bei bis zu 97 Prozent der Farbigen ein Vitamin-D-Mangel besteht.

Chronischer Vitamin-D-Mangel fördert die Entstehung von Krebs, Grippe und Infektionen, Depression, Osteoporose und Störungen des Hormonspiegels. Je nachdem, wem Sie glauben, kann Vitamin D allein die Entstehung von 50 bis 80 Prozent aller Krebserkrankungen verhindern.

Dadurch, dass sie die Vitamin-D-Produktion in der Haut blockieren, können Sonnenschutzprodukte tatsächlich zu einem Nährstoffmangel führen, der die Krebsentstehung fördert.

Das heißt natürlich nicht, dass Sie unter keinen Umständen ein Sonnenschutzmittel verwenden sollten. Wenn Sie eine wirklich blasse Haut haben und einen Tag am Strand von Hawaii verbringen wollen, dann nützt Ihnen offensichtlich eine gewisse Menge Sonnenschutz, wenn Sie ein wirklich natürliches Produkt verwenden. Wer jedoch gesundheitsbewusst lebt und gut informiert ist, der wird versuchen, durch eine vorsichtige Exposition, durch welche die Vitamin-D-Produktion in der Haut angeregt wird, eine natürliche, gesunde Hautbräunung zu erreichen. (Jawohl, gebräunte Haut ist tatsächlich gesund, wenn sie mit gesunder Ernährung einhergeht; siehe weiter unten.)

 

Kommentar von Hooks ,

4. Sie können Ihre innere Sonnenresistenz durch Änderung Ihrer Ernährung ankurbeln.

Hier ist das wirkliche Geheimnis über Sonnenexposition, über das kein Schulmediziner spricht (weil die, wie üblich, von Ernährung nichts verstehen): Sie können Ihren inneren Sonnenschutz dadurch ankurbeln, dass Sie Superfoods und antioxidantienreiche Lebensmittel essen.

So ist beispielsweise der Ergänzungsstoff Astaxanthin dafür bekannt, dass er die natürliche Widerstandskraft der Haut gegen Sonnenbrand fördert. Seine fettlöslichen Carotinoide werden in die Hautzellen transportiert, wo sie diese vor der UV-Strahlung schützen.

Je mehr natürliche Antioxidantien Ihr Essen enthält, desto mehr Sonnenlicht kann Ihre Haut vertragen, ohne dass es zum Sonnenbrand kommt. Fast jeder denkt, die Widerstandsfähigkeit gegen Sonnenbrand sei ausschließlich genetisch bedingt. Falsch. Man kann die Widerstandsfähigkeit gegen UV-Strahlen durch radikale Ernährungsumstellung radikal verbessern.

Ich selbst bin dafür ein gutes Beispiel, denn vor Jahren, als ich mich noch von Junkfood ernährte, bekam ich nach 20 bis 30 Minuten in der Sonne einen Sonnenbrand. Heute, wo ich jeden Tag Superfood und Top-Nährstoffe zu mir nehme, kann ich dagegen stundenlang in der Sonne bleiben und werde nur leicht rot (was innerhalb weniger Stunden wieder verschwindet und nicht zum Sonnenbrand oder gar zu Blasenbildung führt).

Mit Ausnahme eines einzigen ganztätigen Besuchs in einem Wasserpark habe ich seit über acht Jahren keinen Sonnenschutz mehr aufgetragen. Ich bin sehr viel in der Sonne und mache mir absolut keine Sorgen über Hautkrebs. Meine Haut sieht, wie mir immer wieder versichert wird, deutlich jünger aus, als es meinem biologischen Alter entsprechen würde. Und das kommt nicht von Sonnenschutzmitteln, sondern von der Ernährung. Sonne lässt Ihre Haut nicht »altern«, wenn Sie sich nährstoffreich ernähren.

 

5. UV-Strahlen allein führen nicht zu Hautkrebs.

Es ist ein medizinischer Mythos, dass »UV-Strahlen Hautkrebs verursachen«. Diese falsche Vorstellung ist ein Konstrukt der ignoranten Mediziner (Dermatologen) und der gewinnorientierten Hersteller von Sonnenschutzmitteln.

Die Wirklichkeit ist viel komplizierter: Nur wenn die UV-Einwirkung mit chronischem Nährstoffmangel, der die Haut anfällig macht, einhergeht, kann sich Hautkrebs entwickeln.

Mit anderen Worten: Damit es zum Hautkrebs kommt, müssen Sie Junkfood essen, schützende Antioxidantien meiden und sich dann noch auch exzessiver UV-Strahlung aussetzen. Alle drei Elemente müssen zusammenkommen. Die Schulmedizin ignoriert den Einfluss der Ernährung völlig und konzentriert sich stattdessen auf einen einzigen Faktor: Sonnenschutzmittel oder kein Sonnenschutzmittel – eine eindimensionale Herangehensweise, die so sehr vereinfachend ist, dass es schon an Täuschung grenzt.

Die Medizinindustrie will anscheinend nicht, dass die Menschen dahinterkommen, dass sie sich den Weg zu gesünderer Haut buchstäblich essen können. Die Haut besteht ausschließlich aus den Nahrungsmitteln, die Sie zu sich nehmen. Wäre es daher überhaupt vorstellbar, dass Ihre Ernährung die Gesundheit Ihrer Haut nicht beeinflusst? Und doch ist kein Schulmediziner – weder Dermatologen noch Allgemeinärzte und auch nicht die Gesundheitsbehörden – so ehrlich, zuzugeben, dass die Ernährung weitgehend dafür ausschlaggebend ist, wie die Haut auf UV-Strahlung reagiert.

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Quelle: http://www.alternative-urlaub.eu/ef-zien/sonnenschutz-und-sonnenlicht/

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