Frage von Seelenblut, 56

'Ältere' Borderliner?

Hallo Ich bin 48 und Borderliner. War vor kurzem beim DBT und habe bemerkt, dass es, zumindest in dieser Klinik, kaum 'ältere' Borderliner gibt. Das ist doch keine Krankheit der Neuzeit... Vielleicht trauen die 'älteren' sich nicht sich Hilfe zu holen? Ich war vor ein paar Jahren schon mal in einer anderen Klinik zum DBT, aber da war die Therapie nicht ausgereift. Die letzte Klinik hat ein gutes Therapieangebot und ein professionelles Team. Ich werde dieses Jahr erneut, zum Intervall, in die Klinik gehen. Meine Frage: Gibt es Erfahrungswerte wieviel Intervalle im Schnitt nötig sind um (einigermaßen) verletzungsfrei zu bleiben. Danke für eure Hilfe

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Antwort
von schaalsy, 37

Hallo

ich hatte 2009 DBT (3 Monate). Da habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass lebensältere Betroffene eher selten sind. Danach war ich dann noch 2 x in einer stationären Langzeittherapie und auch in mehreren Etappen in psychiatrischen Einrichtungen. Bei ist es mittlerweile so, dass die Anzahl des SVV sehr sehr deutlich nachgelassen hat - tendiert gegen Null.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Therapie.

LG


Antwort
von StephanZehnt, 36

Hallo Seelenblut,

ich schätze das kommt immer auf die entsprechende Klinik an wie gut da diese Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)  umgesetzt wird.

Du scheinst ja Dein Nonplusultra in dem Fall gefunden zu haben. Aber so allgemein kann man das halt nicht sagen wie oft usw.., man muss halt immer den einzelnen Fall sehen mit seinen Hintergründen!

Ich schätze auf solchen Foren wie z.B. ..s.U. wird man das ähnlich sehen!

http://www.borderline-plattform.de/  oder auch

http://www.seelenkummer.de/viewtopic.php?f=59&t=11669

Gruss Stephan

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