Untersuchung - neue und gute Antworten

  • untersuchung
    Antwort von gerdavh ·

    Hallo, da gibt es wirklich keinen Grund Angst zu haben. Der Gynäkologe wird Dich bitten, die Unterwäsche abzulegen und Du wirst Dich dann auf den gynäkologischen Stuhl legen. Er wird vorsichtig mit einem Spekulum die Scheide etwas erweitern, damit er Dich untersuchen kann, wahrscheinlich wird auch ein Abstrich gemacht. Dazu nimmt er einen langen Wattestab, führt den ein und fährt einmal ganz kurz durch. Das kann ein bißchen pieksen, aber von Schmerzen kann hier nicht die Rede sein. Dann ziehst Du wieder Deine Unterwäsche und Hose an und anschl. wird die Brust abgetastet - das ist völlig schmerzfrei. Wenn Du Angst vor der Untersuchung hast, kannst Du auch Deine Mutter bitten,Dich zu begleiten (falls Dir das nicht unangenehm ist).Wichtig ist, dass Du Dich entspannst, dann tut es auch nicht weh. Hier noch ein Link

    http://www.netdoktor.at/untersuchung/der-erste-frauenarztbesuch-8229

    lg Gerda

  • untersuchung
    Antwort von Lexi77 ·

    Hallo!

    Lies dir doch mal in Ruhe die Seiten www.frauenarztbesuch.de durch. Da wird so ziemlich alles beschrieben, was und wie es gemacht wird.

    Einleitungstext der Seite:

    Ein Arztbesuch ist gerade für junge Frauen gar nicht so leicht. Zum Haus- oder Zahnarzt zu gehen, wird wohl fast kein Problem sein.

    Da gibt es aber speziell für uns einen Arzt oder eine Ärztin - der oder die - sich mit unserem Körper fachlich und mit uns vielleicht auch menschlich beschäftigt - Frauenärzte / Gynäkologen.

    Wie und was da auf uns zu kommt, wenn wir Mädchen mit 13, 14, 15 oder Frauen "erst" mit 2O Jahren in eine solche Praxis gehen, uns die Pille verschreiben lassen wollen, unangenehmen Ausfluss haben, wegen Regelschmerzen oder einer Schwangerschaft die Frauenarztpraxis konsultieren.

    Im Internet etwas anschauliches und ausführliches zum Frauenarztbesuch zu finden, wird fast zum Problem. Nirgends gibt es eine Homepage, die uns vielleicht im Detail das erklärt, beschreibt und zeigt, was interessant und wichtig erscheint. Das Motto heisst also: Gut vorbereitet zu sein!

    Auf über 70 Seiten erfährst du in Wort und Bild, wie es in einer Frauenarztpraxis aussieht, was bei möglichen Untersuchungen gemacht wird. Die nachfolgenden Seiten sind sachlich asexuell dargestellt. Es sind Beispiele zu sehen, die von Praxis zu Praxis unterschiedlich sein können.

    Viele Grüße, Lexi

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Lexi77 ,

    Du brauchst übrigens keine Angst haben. Gut ist ja, dass du den Frauenarzt schon kennst. Sag dem Arzt, dass du vor der Untersuchung nervös bist und ein wenig Angst hast. Das wird er verstehen und wenn es ein guter Arzt ist, wird er auch darauf eingehen. Bitte ihn doch einfach, jeden Schritt genau zu erklären, und du wirst sehen, hinterher sagst du dir, dass alles halb so schlimm war. Nicht angenehm natürlich, aber nichts wovor man Angst haben muss. LG

    Kommentar von gulcanp ,

    Okay dankeschön :)

  • Polizei trotz früheren Rückenschmerzen?
    Antwort von dinska ·

    Ich laube nicht, dass frühere Rückenschmerzen ohne Befund ein Ausschlussgrund sind. Sicherlich waren es nur Verspannungen oder ein Wachstumsschub. Wichtig ist dein jetziges Befinden und wie du die Tests bestehst. Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg!

  • Polizei trotz früheren Rückenschmerzen?
    Antwort von Rainbow1 ·

    Rückenschmerzen, die schon lange zurück liegen und die du durch Aufbau der Muskeln in Griff bekommen hast sind sicher nicht das Problem - allerdings fahren 80% der Kandidaten schon am ersten Tag des Sporttests nach Hause - das dürfte wohl eher die Hürde sein!

    Ich hab großen Respekt, dass du so einen Job anstrebst - ich bekomme das beim Schwager hautnah mit - echt heftiger Beruf! Aber eben auch sehr wichtig. Viel Erfolg beim Einstellungsverfahren!

  • Polizei trotz früheren Rückenschmerzen?
    Antwort von Kim29 ·

    Wenn du keine Rückenschmerzen mehr hast, dann ist das eine gute Sache!

    Bei der ärztliche Untersuchung wird dann wohl auch nicht festgestellt werden können, das du Rückenschmerzen hast oder irgendwann mal hattest. Von daher würde ich mir an deiner Stelle darüber keine Sorgen machen!

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    Kommentar von Winherby ,
    ....oder irgendwann mal hattest.

    Doch die kriegen alles raus, die sind von der Polizei.

    Scherz, aber der Bewerber entbindet (sonst braucht er sich erst garnicht zu bewerben) seine Ärzte und die Krankenkasse von der Schweigepflicht, und so können die Prüfer die gesundheitliche Vita des Bewerbers lückenlos erfahren.

    Kommentar von Nic129 ,

    Mindestens genauso schlimm wie die Pannenwehr äh.. Bundeswehr ;-)

  • Polizei trotz früheren Rückenschmerzen?
    Antwort von Winherby ·

    Nein, solange, wie kein Befund eine Krankheit hergibt, wirst Du kein Problem haben. LG

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    Kommentar von StephanZehnt ,

    Nun ehe Jemand zum Beamten gemacht wird schaut man schon einmal genauer hin! Das heißt im Beamtendeutsch ausführliche Anamneseerhebung unter Beiziehung von ärztlichen Befund- und Behandlungsberichten Dritter (z.B. Haus- oder Fachärzte). (10 J. werden die gespeichert...).

    Ja und dann könnte schon die Frage stehen warum wurde die MRT - Untersuchung gemacht. Ja und dann wird man schon einmal genauer hinsehen! Also ganz so simpel ist es dann doch nicht. Man stelle sich einmal vor er würde nach ca. zehn Jahren dienstuntauglich die Kosten wären heftig. So ist ein hess. Lehrer in Frühpension gegangen (mtl. 988 Euro). bei der Polizei wird es nicht viel anders...

    Kommentar von Winherby ,

    ...eine MRT Untersuchung bei mir gemacht wurde wobei aber nichts raus gekommen ist.

    So simpel kann es sein, wenn man versteht, was man liest...........

    Der Rest stimmt, habe ich bereits kurz und bündig in meinem Kommentar zu @Kim29 geschrieben. LG

    Kommentar von StephanZehnt ,

    Nun die Verantwortlichen lesen halt simpel Rückenschmerzen ein Problem das zu viele haben. Ja und dadurch zu oft frühzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden. Die besten Kunden der Physiotherapeuten.

    Kommentar von Winherby ,

    Das ist zu einfach vermutet, mein Sohn hat Bewerbungen im öffentl. Dienst hinter sich, bei Polizei und Justiz. Dort gingen die Verantwortlichen bei der Bewertung der Bewerber sehr viel gründlicher vor. Und wie Du schon schreibst, haben viel zu viele Leute, - mittlerweile bereits viele Jugendliche -, Rückenschmerzen. Wenn die Verantwortlichen bei Polizei, Bundeswehr, Justiz, die alle aussortieren würden, dann hätten die aber ein nicht zu bewältigendes Nachwuchsproblem. Daher: Nur allein Rückenschmerz als Vermerk reicht sicher nicht, damit @Angel15 aussortiert wird. LG

    PS: Die meisten Mitbewerber meines Sohnes schieden wegen schlechter Sportleistungen aus, sie schafften nicht mal das Deutsche Sportabzeichen, welches Pflicht ist.