Operation - neue und gute Antworten

  • Hallo, ich bin neu hier. Mein Name ist Sabine und ich bin 51 Jahre alt. Meine Frage ist, kann man eine Hüft OP in spinal Narkose machen lassen?
    Antwort von Winherby ·

    Hallo Sabine, sei begrüßt in diesem Forum,

    soweit ich weiss ja, das geht auch mit Periduralanästhesie oder Spinalanästhesie.

    Machen die Ärzte aber nur ungern, so meine Erfahrung. Keine Ahnung warum, vermutlich können sie dann während der Arbeit keine Zoten ablassen;-))

    Durch die Spinalanästhesie brauchst Du nicht intubiert werden, der Kreislauf wird weniger belastet und die Leber und Nieren werden geschont. Lass Dir aber ein Schlafmittel verabreichen, dann bekommst Du auch nichts von der Unterhaltung der Ärzte mit. 

    Doch das alles solltest Du unbedingt mit einem Anästhesisten im Krankenhaus besprechen. VG

  • Tief sitzenden Weisheitszahn rausziehen lassen?
    Antwort von Winherby ·

    Was heisst bei Dir "tiefsitzend" ?

    Ist da teilweise Zahnfleisch drüber? Oder meinst Du die Länge Deiner Zahnwurzeln?

    Die Wurzeln der Weisheitszähne sind allg. recht lang und dreiteilig. Manchmal sind die Wurzeln an ihren Spitze nicht gerade gewachsen, können also nicht so einfach gezogen werden, ohne dass eine Spitze einer der Wurzeln abbricht. Das wird aber von den Zahnärzten im Voraus durch Röntgen geklärt.

    Ich habe bisher drei meiner Weisheitszähne rausgezogen bekommen, alle vom Zahnarzt und alle problemlos, - auch hinterher. Keine Schwellung, kein blauer Fleck, keine Schwellung, einfach nix, wie bei anderen Molaren auch.

    Sollten die Wurzeln verkrümmt sein, dann würde ich zum Kieferchirurgen gehen, oder wenn der ZA Dich dorthin überweist weil er es nicht selber machen will. LG

  • Kennt jemand diese Operation?
    Antwort von Winherby ·

    Ja, ich kenne die OP. Da werden mit Hilfe dieser körpereigenen Knochen zwei Wirbel miteinander verblockt. 

    Ich kenne das allerdings nur mit Knochenstückchen aus dem Beckenknochen, aus dem Schienbein kommt mir befremdlich vor. 

    Vorher wird wohl die defekte Bandscheibe entfernt werden, an deren Stelle kommen die Knochen. Die Wirbelknochen werden leicht angefrischt, dann werden die Hüftknochenstückchen an Stelle der Bandscheibe eingesetzt, diese verwachsen dann mit den Wirbelknochen mit Kallusbildung, - quasi wie bei einem Bruch. Die Stücke halten die beiden Wirbel auf Distanz zueinander, damit das Zwischenwirbelloch in ausreichender Größe gewahrt bleibt für die Nervenwurzeln.

    Die Beweglichkeit der HWS wird somit um nur ca. 15° eingeschränkt und es kommen keine künstlichen Teile zum Einsatz. Guten Erfolg wünsche ich Deinem Vater, Winherby

    Kommentar von ArnstadtStift ,

    Kann er gebrauchen. Wie schätzen Du/ Sie die Erfolgsaussichten? Wie leicht kann etwas an den Nervenbahnen schiefgehen, die an der Wirbelsäule entlang laufen? Läuft er Gefahr, das die dabei beschädigt werden können, auch wenn der Operateur laut eigener Aussage in der OP erfahren ist?

    Kommentar von Winherby ,

    Die Erfolgsaussichten sind eigentlich sehr gut. Das Rückenmark ist nicht mehr und nicht weniger in Gefahr , wie bei einer anderen OP an der WS. Der Chirurg sollte halt seinen ruhigen Tag haben. Bei einem erfahrenen Chirurgen sollte er Vertrauen schenken, dass es keine Probleme gibt. LG

  • Riskooperation Halswirbestenose?
    Antwort von Tigerkater ·

    Ich kenne keine " Hals-Wirbelstenose "

    Aber vielleicht meinst Du ja eine Spinalkanalstenose im Halswirbelsäulen-Bereich ?

    Das ist keine leichte Operation, wird aber von einem erfahrenen Neurochirurgen-Team in Zusammenarbeit mit einem guten Anästhesie-Team ohne Komplikationen ausgeführt.

    Statistiken über Risiken oder erfolgte Komplikationen gibt es nicht !

  • Peronäuslähmung nach Spondylolyse-OP - was passiert jetzt?
    Antwort von schnuffi12 ·

    Hallo Ewinkler,

    meine Antwort kommt etwas spät, aber ich bin gerade erst durch Zufall auf Deine Frage gestoßen. Da Dein Problem dem von mir aber so ähnelt, möchte ich Dir noch antworten.

    Ich hatte 3 Wirbelsäulenversteifungen, auch wegen eines Wirbelgleitens bei L5/S1. Als ich nach der letzten Versteifung (im Jahr 2000) aus der Narkose aufwachte, hatte ich an meinem rechten Bein, das vor der OP noch in Ordnung war, ebenfalls eine Peroneusparese.

    In der ersten Zeit hing der Fuß total, doch mithilfe von Strom und intensiver manueller Therapie haben wir erreicht, dass ich ihn so nach und nach wieder etwas heben konnte. Ich hatte vom Orthopäden ein kleines Stromgerät für zu Hause bekommen, bei dem man die entsprechenden Muskeln anspannen sollte, wenn ein Impuls kam. Allerdings habe ich auch damit die 90 Grad nie geschafft.

    Es tut mir leid, dass ich Dir sagen muss, dass es auch heute - nach so vielen Jahren - noch so ist. Da hat sich später also leider nichts mehr getan.

    Das heißt ja nicht zwangsläufig, dass es bei Dir auch so sein muss. Vielleicht hat sich ja schon während der Reha da was gebessert?! Ich würde es Dir sehr wünschen...

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Ewinkler ,

    Hallo 

    Danke

    Leider hat sich bisher nichts geändert bis auf , daß mein Neurologe sagt, daß das Problem wohl nicht am Peronäusnerv selbst liegt sondern eher von der Nervenwurzel kommt...

    habe auch seit Wochen starke Schmerzen im ISG-Bereich und taube Beine...

    bisher heißt es immer nur 'abwarten'

    Kannst Du arbeiten? 

    Kommentar von schnuffi12 ,

    Nein, ich bin schon 1994, im Alter von 35 Jahren, berentet worden und es wäre auch in den vielen Jahren, die seitdem vergangen sind, nie möglich gewesen zu arbeiten und in meinem erlernten Beruf (Krankenschwester) gleich gar nicht..

    Ich habe seit 1991 Dauerschmerzen im unteren LWS-Bereich und ausstrahlend ins rechte Bein (nie einen Tag ohne Schmerzen). Zur Zeit die habe ich die dritte implantierte Schmerzpumpe mit Morphin.

    Schmerzen im ISG-Bereich kenne ich auch nur zu gut. Bei mir sind jeweils beide ISG in den Jahren 1994 und 2015 versteift bzw. fusioniert worden. Schmerzen habe ich dort trotzdem noch, aber bei weitem nicht mehr so schlimme.

    Von der Nervenwurzel soll es bei Dir kommen? Na ja, so was habe ich an der HWS. Die wurde untersucht, weil ich seit über einem halben Jahr ein Taubheitsgefühl und Kribbeln in der rechten Hand habe.

    Bei der Messung der Nervenleitgeschwindigkeit hat der Neurologe festgestellt, dass diese in den Nerven, die den betroffenen Bereich versorgen, viel zu langsam ist.

    Im danach angeordneten MRT war zu sehen, dass die Nervenaustrittslöcher an der HWS durch knöcherne Anbauten (Osteophyten - fast gleichbedeutend wie Arthrose in anderen Gelenken) stark eingeengt sind. Jetzt warte ich, was mir der Neurologe bei meinem Termin bei ihm (24.04.) sagen wird.

    So eine Foramenstenose (so heißt die Einengung der Nervenaustrittslöcher) gibt es auch an der LWS. Wäre es denn bei Dir vom Alter her wahrscheinlich, dass Du schon so eine Abnutzung hast?

    Es müsste es doch, meiner Meinung nach, möglich sein, durch solche elektroneurografische Messungen herauszufinden, wo der Nerv genau geschädigt ist.

  • OP-Narbe, Massage?
    Antwort von Winherby ·

    Da wurde mMn ordentlich Mist gemacht. Narbengewebe gehört nur in Längsrichtung behandelt und das auch relativ zart, dem momentanen Narbenbild angemessen halt. Das war ganz sicher eine sehr unerfahrene Masseurin.

    Zudem macht eine Muskelmassage in einem schmerzfreien Bereich, der rel. frisch operiert wurde, wenig Sinn. Da sind Dehn- und Kräftigungsübungen im Wechsel erheblich sinnstiftender.

    Eine erneute Zystenbildung würde ich jetzt zwar nicht erwarten, aber es kann bei einer solch unqualifizierten Massage passieren, dass die Narbe im weiteren Heilungsverlauf unnötig breit wird. Damit dies möglichst nicht passiert, sollten frische Narben, - wenn überhaupt nötig -, nur in Längsrichtung der Narbe bearbeitet werden. 

    Wenn die Kollegin bei der nächsten Massage wieder an die Narbe geht, hau ihr auf die Finger! VG

  • OP-Narbe, Massage?
    Antwort von DrPille ·

    Narbenmassagen führen zu einer starken Durchblutung des Narbengebietes und zur Lösung bzw. Lockerung von Verklebungen im Bindegewebe. Das ist zur Heilung sehr wichtig.

    Inwieweit die Massage jetzt zu heftig war, kann ich von hier aus nicht beurteilen, trotzdem würde ich etwas sagen, wenn mir die Behandlung nicht zusagt bzw. du Angst hast. Wichtig ist, dass du das Vertrauen in die dich behandelnden Personen hast, damit die Behandlung auch zur Heilung führt.

    Gute Besserung.

  • Angst vor Karpaltunnelsyndrom-OP, Erfahrungsberichte?
    Antwort von Karpalscheiss ·

    Habe seit dem 18.11.2016 auch beidhändig ein Karpaltunnelsyndrom.. seit 5 Monaten quält mich das sogar bei diesem guten Wetter sind die Hände taub schlafen ein kraftlos und färben sich ggbfls nach Handy lang Benutzer blau und Schwellen an ich warte lange auf die erste Operation ich bin sicher aber das zu erledigen geht nicht mehr. Durch 6woyhen schienen tragen schlafen meine Hände allerdings nicht mehr in diesem heftigen Zustand ein oder lassen mich wach werden vor schmerzen das hört auf nach zähen Wochen anfangs..das Neurologische Center jedoch sagte das ist ein schlechtes Zeichen und ein Zeichen des Fortschritts.. bin allgemein ausgelaugt!

    Viele Grüße

  • Hat jemand auch Probleme mit Wirbelsäule?
    Antwort von BeReal2 ·

    Hallo Dirk, du hast Recht, dass du das Problem intensiv untersuchst, bevor operiert zu werden. Heutzutage existieren viele Arzneimittel und viele Behandlungsmethoden, die mit jedem Tag vorangehen. Leider zeigt die Erfahrung, dass die OP in diesem Fall am effektivsten ist. Aber Du musst wirklich ziemlich viel lesen, um Deine richtige ausgewogene Entscheidung zu treffen. Mach Dir zuerst mit diesem Homepage http://www.joimax.com/de/wirbelsaule/ bekannt.

    Wünsche Dir gute Gesundheit!

  • Hat jemand auch Probleme mit Wirbelsäule?
    Antwort von Saltwater ·

    Genauer bitte !

    Wieso durftest du keinen Sport treiben ? Gerade bei Rückenproblemen ist Sport doch gut. Jedenfalls sehr viele Sportarten.

    Wie alt bist du ? Hast du noch gar nichts anderes versucht ?

    Es ist keine gute Idee, sich operieren zu lassen ohne vorher alles andere versucht zu haben. Eine OP ist immer das allerletzte, was man machen sollte und keinesfalls die optimalste Lösung.

    Mein Rat: Fang mit gezieltem Rückensport an, Wirbelsäulengymnastik, Yoga, Pilates etc.

  • Hat jemand auch Probleme mit Wirbelsäule?
    Antwort von Hooks ·

    Tja, da gibt es ja allerlei Rückenprobleme.

    • Skoliose kommt oft durch Beckenschiefstand, da hilft die einseitige Schuherhöhung.
    • Scheuermann wird besser durch gezielte Übungen.
    • HWS Verspannungen haben manchmal Magnesiummangel als Ursache.
    • BWS Verspannungen vertragen gut "Bürogymnastik".
    • Hohlkreuz freut sich über angewinkelte Beine in Rückenlage.
    • ISG Verspannungen werden lockerer mit ständigem Knieabstand auf Beckenbreite (kein Bein über das andere schlagen, Kissen zwischen die Knie beim Seitschläfer).
    • Bandscheibenschwäche liegt oft an Mangelernährung, so daß die Scheiben nicht richtig ernährt werden.
    • Etliche Beschwerden bessern sich durch Wärme, also Wärmflasche umschnallen oder im Bett Körnerkissen benutzen. Evtl. Schmerztabletten, um Schonhaltung zu vermeiden.
    • Viele Schmerzen reagieren positiv auf Vitamin D plus K2, weil dann mehr Kalzium in die Knochen eingelagert wird; manchmal auch auf Lebertran (Omega-3-Fettsäuren + Vit D).

  • 3 Monate nach Bänderriss sind die Bänder wieder durch. OP ja oder nein?
    Antwort von ThomasMel ·

    Dir sind die Bänder einfach so gerissen, ohne größeres Ereignis? Wäre es dann nicht ratsam mal herauszufinden was die Ursache dafür ist? Irgendwie glaube ich jetzt nicht, dass das normal ist. 

    Und ob eine zweite OP nötig sein wird sollten dir die Ärzte wohl sagen können.

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von satrasch ,

    Hallo ThomasMel,

    der ursprüngliche Bänderriss wurde nicht operiert, sondern konservativ beandelt. 6 Wochen Orthese Tag und Nacht dann für weitere 6 Wochen nur noch Tagsüber.

    Ich wollte einfach nur vom Bad raus gehen und als ich meinen Fuß anghoben habe sind die Bäder wieder gerissen.

    Hatte vergangenen Donnerstag den Termin beim Fußspezialisten und der meinte, dass die Bänder nach konservativer Behandlung nicht richtig zusammen gewachsen sind. Außerdem sieht er auch keinen Erfolg bei erneuter konservativer Behandung.

    Da ich zu diesem Arzt vertrauen habe und er mir auch alles verständlich erklärt hat, wird nun am 20.4. die OP durchgeführt und ich hoffe das dann alles wieder gut wird.

    Gruß

    satrasch

  • Schwäche in den Beinen - warum?
    Antwort von Tigerkater ·

    Ich kann das so sehr nachfühlen.

    Ich hatte auch vor einigen Jahren eine Operation mit Implantat-Einlage und nachfolgender Peroneus-Parese.

    Seit dieser Zeit habe ich ein taubes Gefühl im Unterschenkel und Vorfuß, Muskelschwäche und einen stark unsicheren Gang.

    Dass Dir  " die Beine " nicht gehorchen ist allerdings ungewöhnlich. Die postoperative Parese dürfte nur ein Bein betreffen !

    Du solltest Dich von einem Neurologen untersuchen lassen, vielleicht ist bei der Operation doch mehr geschädigt worden ?!

    Kommentar von Ewinkler ,

    Bei der Kontrolle im KH Neurochirurgie haben sie nur gesagt, daß die Probleme nicht von der OP-Geschichte kommen können - ich müsste Geduld haben 

    Kommentar von Tigerkater ,

    Wenn Du diese Beschwerden vor der Operation nicht gehabt hast, kann man nur sagen :....wer soll das glauben ?????

  • Ist eine Mandelentfernung gefährlich, wenn der Blinddarm schon draußen ist (Immunsystem)?
    Antwort von Mahut ·

    Was hat der Blinddarm mit dem Immunsystem zu tun? nichts.

    Die Mandeln sollten nach Möglichkeit nur entfernt werden, wenn mehrere Entzündungen im Jahr sind.

    Ich hatte in meinen jungen Jahren auch ständig Mandelentzündungen und man wollte mir die Mandeln raus nehmen, bin aber vor der OP aus dem Krankenhaus abgehauen, jetzt bin ich schon Rentnerin und habe meine Mandeln immer noch und keine Probleme.

  • Ist eine Mandelentfernung gefährlich, wenn der Blinddarm schon draußen ist (Immunsystem)?
    Hilfreichste Antwort von Winherby ·

    Ich habe den Blinddarm und die Mandeln draussen, mein Immunsystem ist seitdem super stabil, habe nur ~ alle drei Jahre mal einen leichten grippalen Infekt.

    Bin auch der Meinung, dass der Blinddarm und die Mandeln nicht miteinander korrelieren. VG

    Alle 5 Antworten
    Kommentar von mapa21 ,

    Vielen Dank !

    Kommentar von Winherby ,

    Und ich danke für die Bewertung

  • 3 Monate nach Bänderriss sind die Bänder wieder durch. OP ja oder nein?
    Antwort von Biene89 ·

    Ich habe mir eine zeit lang auch häufig die Bänder gerissen, nach meinem 4 Riss innerhalb 3 Jahre, wurde ich dann zum MRT geschickt und der hat gesagt ist eigentlich alles okay. Dann hat er mich 2-3 monate zur physio geschickt um die Bänder zu stabilisieren, seit dem habe ich auch nichts mehr gehabt. Ich würde nicht immer alles direkt operieren lassen, ich würde erst mal alle alternativen ausprobieren.

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von satrasch ,

    Hallo Biene89,

    vielen Dank für Deine schnelle Antwort.

    Ich bin auch kein Fan von einer OP, aber die Bänder sind ohne "Grund" wieder gerissen und ich glaube nicht das es konservativ wieder wird. Bin einfach am Waschbecken gestanden und dann gabs den Stich quer durch den Knöchel. Abends war dann der Knöchel so dick, dass man nicht mal mehr die Achillessehne sehen konnte. Bin zum Arzt, dann MRT und CT wobei freie hier auch alte "knochensplitter" zu sehen sind. 

    Da es sich vor 3 Monaten um einen Arbeitsunfall gehandelt hat schickt mich der D-Arzt jetzt zum Fußspezialisten. Ich bin ja mal gespannt was der sagt. Hab am Donnerstag den Termin.

    Gruß

    satrasch

  • Tut es weh eine Drainage zu ziehen?
    Antwort von Mahut ·

    Bei mir wurden schon so einige Drainagen gelegt und gezogen, ich fand es nicht so schmerzhaft, das man sich davor fürchten muss.

    Es dauert nur einen Bruchteil einer Sekunde bis es vorbei ist. Atme einfach dabei, einmal tief durch und schon ist es vorbei.

    Alle 5 Antworten
    Kommentar von Judith1998lol ,

    Danke für den Tipp. Ich werde es versuchen :)

  • Athroskopie Knie wegen Knorpelschaden, Enchondrom am Femur mit Beckenkamm Spongiaentnahme: Wie lange Krankenhausaufenthalt?
    Antwort von Tigerkater ·

    KH-Aufenthalt maximal 1 Woche.

    Zeitpunkt für folgende Fitness lässt sich nicht beantworten, weil individuell völlig unterschiedlich und auch abhängig von Folgen der OP und postoperativer Betreuung und Trainingsmöglichkeiten !!

    Kommentar von Heike1908 ,

    Danke Tigerkater. Eine Frage noch. Durch die Entnahme des Enchondroms und die Auffüllung mit Beckenkammspongia muss das Bein geschient werden? Sonst muss man doch bei "Knochengeschichten" immer eine Weile ruhig stellen bis alles verheilt ist.

    Danke im Voraus.

    Kommentar von Tigerkater ,

    Das wird von Klinik zu Klinik unterschiedlich gehandhabt. Meist wird geschient.

  • Angst vor Karpaltunnelsyndrom-OP, Erfahrungsberichte?
    Antwort von Lexi77 ·

    Hallo!

    Ich bin 2000 auch am Karpaltunnel operiert worden. Ich kann dir sagen, es ist nur halb so schlimm, wie man denkt. Vor allem sind nach der Operation - abgesehen von den Wundschmerzen - die Schmerzen durch den Druck auf die Nerven bei mir sofort weg gewesen. Und gegen die Wundschmerzen bekommt man ja entsprechende Schmerzmittel. Ich bin damals auch nach ein paar Tagen schon wieder zur Uni gegangen.

    Bei mir war es so, dass sogar noch offen mit einem größeren Schnitt operiert worden ist. Heutzutage wird es ja meistens minimalinvasiv gemacht, so dass dann auch keine großen Schnitte mehr entstehen und die postoperativen Schmerzen dadurch auch deutlich geringer sind.

    Es ist doch relativ normal, dass man vor einer Operation Angst hat, aber ich kann dich beruhigen. Wichtig ist, dass du auch den Ärzten von deiner Angst berichtest, so dass sie auch darauf eingehen können. 

    Sicher wirst du auch noch ein Gespräch mit dem Anästhesisten haben, auch diesem solltest du von deiner Angst berichten. Das muss dir überhaupt nicht peinlich sein, ich denke jeder hat in irgendeiner Weise Angst vor einer Operation!

    Ich würde dir aber auf jeden Fall empfehlen, die Hände nacheinander operieren zu lassen, die zweite erst dann, wenn die erste Hand gut verheilt ist. Denn sonst bist du ja komplett gehandicapt und kannst so gut wie nichts alleine machen (z.B. Toilette, Waschen, Anziehen).

    Alles Gute für dich und viel Erfolg für die OP!

    LG, Lexi

  • Angst vor Karpaltunnelsyndrom-OP, Erfahrungsberichte?
    Antwort von Hooks ·

    Mein Vater hat das auch machen lassen und dann nachträglich herausgefunden, daß es angeblich mit Magnesium und Vitamin B6 (nimm den ganzen B-Komplex, Paranüsse seine auch gut)auch so zu heilen sein soll. Das hat er meiner Tante gesagt. Was daraus geworden ist, ist mir nicht bekannt.

    Recherchiere doch mal in diese Richtung. Vielleicht bekommst Du da wenigstens Linderung.

  • Angst vor Karpaltunnelsyndrom-OP, Erfahrungsberichte?
    Antwort von Akka2323 ·

    Ich hatte die Probleme auch an beiden Armen, der rechte ist operiert worden und der linke war dann einfach von selbst in Ordnung und mußte nicht mehr gemacht werden. Auf keinen Fall beide gleichzeitig machen lassen, du kannst sonst mehrere Tage nicht allein auf Toilette! Die Operation war nicht schlimm, es ist gut und schnell verheilt. Man sieht keine Narbe, aber ca. drei Wochen nicht Autofahren, da man nicht gut greifen kann. Insgesamt war alles nicht schlimm und die Schmerzen waren sofort nach der Operation weg. Gegen die Oprationschmerzen habe ich einige Tage lang Paracetamol genommen, dann war es auch gut.

  • Alle 2 Antworten
    Kommentar von copycat ,

    Ich kann mich schon normal bewegen, will aber nix falsch machen, Ich weiß das ich daheim nix putzen , und mich schonen ,soll.

    Aber es zwickt und sticht innerlich das ich doch so einmal am Tag zur Schmerztablette greife. Die Narben sehen soweit gut aus, aber innen kann ich ja nicht reinschauen, möchte eigentlich nur Erfahrungswerte von Frauen die ähnliches hinter sich haben , wie lang hat das alles gedauert und so,

     

  • Misslungene Strecksehnenverlängerung bei Hallux Operation?
    Hilfreichste Antwort von Wiethoff ·

    Hallo, 

    wenn die Ursache wirklich eine verwachsene Strecksehne ist (und nicht eine durchtrennte Beugesehne), lässt sich das Problem mit einem relativ kleinen Eingriff lösen - sogar in örtlicher Betäubung. Direkt anschließend kann durch regelmäßiges Durchbewegen verhindert werden, dass es wieder zu Verwachsungen kommt.

    Viele Grüße

    Adrian Wiethoff

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von reifefrau ,

    Danke, für Ihre Antwort. Ja, es ist die Strecksehne und  sie wurde vor 4 Tagen operativ mobilisiert. Obwohl ich mehrmals tgl. Zehenübungen mache, Eis auflege, befürchte ich, dass sie wieder verkleben wird. Jedenfalls fühlt es sich so in etwa an. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. ;)