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am 25. August 2010 08:36 Ich hatte es zuvor schon ein paar mal probiert weniger zu rauchen, aber das half nicht, also habe ich von heute auf morgen aufgehört und zwar ganz. Die ganzen Pflaster, Kaugummi usw. oder schrittweise die Zigaretten zu reduzieren helfen gar nicht. Man sollte den festen Willen haben und dann rigoros aufhören. Das Rauchverbot in Bayern hat sein übriges dazu getan. Ich habe nämlich keine Lust mich in einer Kneipe oder einem Bierzelt vor die Türe zu stellen und dort zu rauchen, im regen womöglich gar. Nein, soweit habe ich mich nicht bringen lassen. Ich möchte auch gemütlich mein Bier trinken und nicht wie ein Hund vor die Türe geschickt werden, also habe ich von heute auf morgen einfach aufgehört. Ich hatte in der ersten Zeit noch Zigaretten dabei, im Falle, ich möchte nach ein paar Bier doch rauchen. Das war aber nie der Fall. Ich habe keine Lust mehr auf eine Zigaretten und ich mag einfach keine mehr. Ich wünsche Dir alles Gute und das du es schaffst aufzuhören!!

am 25. August 2010 07:52 Ich habe seit 2 Jahren und 2,5 Monaten aufgehört. Hilfsmittel wie Nikotinkaugummi und/oder -Pflaster helfen absolut ganz und gar nicht. Denn: die geben deinem Körper doch das, wovon er entwöhnt werden und "wegkommen" soll = den Suchtstoff Nikotin. Kann man sich ja auch bei abhängigen von harten Drogen vorstellen = wenn diese ihren Suchtstoff immerzu bekommen, verlangt der Körper nach mehr und die Sucht wird "geschürt"; genauso verhält es sich mit Nikotin = man "fütter" das Nikotinteufelchen immer mehr indem man ihm diese "Hilfsmittel" zuführt. Wenn man es schaffen will, dann auschließlich mit dem eigenen Willen. Ist der nicht vorhanden oder nicht groß genug, so schafft man es auch mit Kaugummi/Pflaster nicht.
Helfend stand mir das Buch "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr zur Seite. Aber auch das hilft natürlich nur, wenn der Wille wirklich da ist.
Außerdem musst du an dich glauben und ein großes Durchhaltevermögen zeigen. Aber du wirst es schaffen; setze dich nur nicht unter Druck. Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen und es ist fast schon ein Kinderspiel und macht Spaß.
Wie schon gesagt: ich bin seit etwas mehr als 2 Jahren Rauchfrei und genieße es. Ich habe einen viel besseren Bezug zum meinem Körper und meiner Gesundheit.
Viel Erfolg und LG DaSu81
Ich habe vor ca. 6 Wochen mit dem Rauchen aufgehört. Ich habe zuvor seit mindestens 10 Jahren geraucht, habe allerdings zwischendurch mehrmals pausiert da der Gedanke, mit dem Rauchen aufzuhören nicht neu war. Zuvor blieb es jedoch bei den Versuchen und ich habe nach einigen Wochen oder Monaten wieder damit angefangen.
Ich fange mal mit den aktuellen, positiven Erfahrungen an: ich fühle mich deutlich fitter, habe keinen morgendlichen Raucherhusten mehr (finde ich persönlich ziemlich ekelhaft) und habe spürbar mehr Geld.
Evtl. ist das nicht das, was Du lesen wolltest, aber mir erscheint es wichtig, die gesundheitlichen und finanziellen Vorteile nochmal zu erwähnen (auch wenn sie auf der Hand liegen).
Wie ich es geschafft habe? Ich habe auf alle bekannten Hilfsmittelchen verzichtet und habe von einem Tag auf den anderen aufgehört. Ich habe mich ebenfalls darauf vorbereitet und es dann durchgezogen. Ich sehe es daher so wie waldino, die wichtigste Voraussetzung ist der Wille. Je nachdem, wieviel man geraucht hat, können Kaugummis etc. natürlich dabei helfen, die physischen Entzugserscheinen zu reduzieren.
Mir war es wichtig es so zu schaffen, ich habe allerdings auch nicht soviel geraucht (halbe Schachtel am Tag).
Fazit: was andere schaffen schaffst Du auch, einfach jedesmal wenn der Schmachter kommt einfach keine anstecken und dafür sorgen, dass Du auch keine bei Dir trägst! Und schon nach wenigen Tagen lässt das Bedürfnis spürbar nach.
Die wichtigste Voraussetzung ist meiner Meinung nach ein ausgeprägter Willen und Durchhaltevermögen. Denn ohne dies wird es schwer der Versuchung zu wiederstehen. ein Ersatzmittel für mich war das Kaugummi.
Es gibt aber auch die Möglichkeit eine Raucherentwöhnungsspritze zu nutzen. Du bekommst halt von nem Arzt ne Spritze und wirst dann erst mal ne weile schlafen. Die Quote der Nichtraucher nach einer solchen Spritze soll auch ganz gut sein.

am 24. August 2010 22:03 Wer ehrlich gegen sich selbst ist, wird feststellen, dass es nur ein einziges Mittel gibt:
Den eigenen Willien zum Aufhören.
Bei allen Methoden, ob Kaugummi, Nikotinpflaster, Gruppentherapie gibt es eine hohe Anzahl an Versager.
Deshalb ist auch das Aufhören so schwer, aber es gibt Leute, die es so geschafft haben.
Ich habe vor Jahren erfolgreich mit dem Rauchen aufgehört mit einem sogenannten kalten Entzug. Das heißt ich habe von heute auf morgen aufgehört zu Rauchen. Dazu habe ich mir einen festen Termin festgelegt und mich auf den Tag vorbereitet, indem ich mir Gedanken darüber gemacht was ich alles so bei Entzugserscheinungen machen könnte. Die ersten Tage waren ganz schön heftig, jetzt bin ich aber total stolz auf mich, dass ich schon seit 7 Jahre nicht mehr rauche.