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Du kriegst sie weg, indem du dein Immunsystem fit machst. Genug Schlaf, gute Laune gutes Essen. Mir haben damals Medizinalpilze geholfen (genauer gesagt habe ich Onkomykon genommen). Innerhalb von 2 Wochen waren alle weg. Aber es gibt auch Leute, die auf Farblichttherapie schwören. Oder auf die ganzen Geschichten, wo man bei Vollmond und so weiter. Ich glaube, es kommt wirklich nur auf das Immunsystem an!

Du kannst die Zäpfchen auc vorbeugend anwenden. Vor allem aber sofort wenn Du merkst, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Bei einer Behandlung mit einem Antibiotikum würde ich sie gleich parallel einsetzen.
Wie sie entstehen wurde ja schon gut erklärt. Ich empfehle dir die Tinktur Collomack mit Salicylsäure. Hat mir gut geholfen. Lass dich mal in der Apotheke beraten.
Hühneraugen entstehen meist durch Quetschungen und Druckstellen an den Füßen, das kommt von engen Schuhen oder zu engen Socken, wenn die Haut an der Fußunterseite immer zusammen gedrückt wird.

Hühneraugen (Clavi) sind zapfenförmig nach innen wachsende Verdickungen der Hornhaut. Durch den Druck, den sie auf den darunter liegenden Knochen ausüben, sind sie oft sehr schmerzhaft. Sie treten meist an den Zehen oder über den Zehengelenken auf. Hühneraugen werden manchmal auch mit Warzen verwechselt.
Häufige Ursachen
Druck durch zu enges Schuhwerk.
Reibung an vorstehenden Knochen.
Häufig sind Diabetiker und Patienten mit Durchblutungsstörungen, z.B. bei Arterienverkalkung, davon betroffen.
Was Sie tun können
Verwendung von Druckschutzpolstern oder -ringen, um weitere Reibung zu verhindern und Schmerzen zu verringern.
Hornhaut nach dem Baden mit Bimsstein, speziellen Raspeln oder Schleifgeräten aus der Apotheke vorsichtig Schicht für Schicht entfernen.
Hühneraugen mit Tinkturen und Hühneraugenpflastern aus der Apotheke behandeln. Beide enthalten Salicylsäure, die die Hornschichten des Hühnerauges auflöst und abschält. Achtung: Wirkstoff möglichst nicht mit der gesunden Haut in Berührung bringen. Bei Tinkturen die gesunde Haut rund um das Hühnerauge mit fetthaltiger Creme abdecken.
Füße gut pflegen (Fußprobleme), dann sind sie weniger anfällig für Hühneraugen.
Hartnäckige Hühneraugen von einer medizinischen Fußpflegerin (Podologin) entfernen lassen. Besonders Diabetiker (Diabetes) und Menschen mit Arterienverkalkung sollten bei der Fußpflege unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Wann sie zum Arzt müssen:
Wenn die Beschwerden nicht nachlassen.
Wenn immer mehr vermeintliche Hühneraugen auftreten (sind wahrscheinlich keine Hühneraugen, sondern Warzen).
Wenn an den Füßen offene Stellen auftreten, die nicht heilen.
Was Ihr Arzt tun kann
Ausschluss bzw. Behandlung anderer Ursachen (z.B. Warzen)
Wenn nötig, chirurgische Entfernung der Hühneraugen.
Vorbeugung
Weiche, bequeme und gut passende Schuhe tragen.
Möglicherweise ist das Tragen von Einlagen erforderlich.
Bei immer wieder an der gleichen Stelle auftretenden Hühneraugen empfiehlt es sich, Druckschutzpflaster zu tragen.
Pflegende Fußcremes verwenden und öfter ein Fußbad nehmen, dadurch wird die Hornhaut geschmeidig
Eine regelmäßige Anwendung vom Elmex Gelee wird neben der zahnärztlichen Versiegelung zur Behandlung empfindlicher Zahnhälse empfohlen.

Es gibt hier keine Alternative zur Darmspiegelung, die ungefährlich ist, wenn von einem erfahrenen Gastroenterologen durchgeführt. Die Behandlung hängt nämlich von dem Ergebnis der Spiegelung ab! Eine Darmverletzung bei der Spiegelung ist extrem selten und dann nahezu immer problemlos zu behandeln.
Was mit deiner Oma passiert ist, ist natürlich schrecklich. Aber normalerweise ist eine Darmspiegelung ein Routineverfahren, bei dem es nur extrem selten Komplikationen gibt. Deine Oma war ja auch schon älter, da ist das Bindegewebe nicht mehr so fest und der Darm hält nicht so viel aus. Dir wäre dabei wahrscheinlich gar nichts passiert.
Die Darmspiegelung ist auf jeden Fall nicht so riskant wie die Alternative (keine Darmspiegelung). Stell dir vor, irgendetwas wichtiges bleibt unentdeckt und du wirst falsch behandelt.
Liebe Hexi, vor der Darmspiegelung brauchst du keine Angst zu haben, hatte selbst schon eine und es war wirklich gut auszuhalten. Das mit Deiner Oma war sicher sehr schrecklich, aber ganz bestimmt eine Ausnahme und bedenke auch, dass sie viel älter war als Du und der Darm nicht mehr so belastbar war. Um herauszufinden was Dir wirklich fehlt, ist es die einzige Diagnosemöglichkeit, die Aufschluß bringen kann. Du steckst Das weg! Alles Gute und immer positiv denken.
Hallo hexi123! Ich kann mir auch nicht ausmalen, was Dich genau plagt.
• Hast Du die Diarrhoe / Durchfall seit 3 Wochen und vorher nie?
• Verspürst Du irgendwo einen Schmerz oder sonst etwas ungewöhnliches?
• Hast Du seit 3 Wochen vermehrte (psychische) Belastung?
• Neigst Du sonst eher zu Obstipation = harter Stuhlgang oder schnell mal zu Diarrhoe?
• Wie steht es um Deinen Appetit - isst Du dieselbe Menge wie vor 3 Wochen? Und dieselbe Nahrung /bzw. verspürst Du Abneigungen?
• Ist der Durchfall wässerig oder breiig?
Glaub mir, ich spüre Deine Angst vor so einer Darmspiegelung und es klingt sicherlich auch nicht sehr beruhigend, wenn ich Dir schreibe dass solche massiven Zwischenfälle bei einer Darmspiegelung, wie bei Deiner Oma, wirklich nicht passieren sollten.
Bedenke mal: 8 kg innnerhalb von 3 Wochen abzunhemen - da stimmt etwas nicht!
Ganz wichtig wofür Du Dich auch entscheidest ist sicherlich: VIEL trinken! Es ist enorm, was man bei Durchafall an Flüssigkeit verliert!
Ansonsten kannst Du evtl. mit der Ernährung (Stopfkost) etwas entgegenwirken, wobei bedenke: Das Problem nicht behoben ist!
Ich rate Dir aber wirklich fest, dies untersuchen zu lassen! Ich bringe tagtäglich Patienten in den Untersuch zur Darmspiegelung und ich habe in meiner 6-jährigen Tätigkeit noch NIE einen solchen Zwischenfall wie bei Deiner Oma erlebt. Ausserdem ist ein solcher Untersuch jeweils sehr aufschlussreich! Ich bin nicht der Typ, welcher unzählige diagnostische Methoden herbeizieht um die Kassen zu stopfen; doch in diesem Fall ist es wirklich angebracht!
Alles Gutte wünscht Dir Karin

Bei dir handelt es sich um eine chronische Darmentzündung, da bei einer akuten der Durchfall meistens nur 3 Tage anhält und dann sebstlimitierend ist, als von alleine wieder verschwindet. Meistens werden akute Infekionen durch Viren (z.B. Rotaviren) oder Bakterien (Salmonellen) verursacht.
Dann gibt es die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, zu denen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa gehören.
Um abzuklären ob du tatsächlich einer dieser Erkrankungen hast rate ich dir dringend eine Darmspiegelung (Coloskopie) zu machen, da nur dadurch die genaue Ursache festgestellt werden kann. Du brauchst davor keine Angst haben, für die Ärzte ist das wie ein Routineeingriff bei dem es meistens zu keinen Komplikationen kommt. Das was deiner Oma passiert ist schrecklich, aber passiert eher selten und ist somit eine Ausnahme.
Rein theoretisch können auch Lebensmittelallergien (wie z.B. Lactose-Unverträglichkeit) eine chronische Entzündung auslösen.
Eine homöopathische Therapie kann sich nie nach einer Indikation, wie z.B. Tinnitus richten. Für die Behandlung von Ohrgeräuschen kommen in der Homöopathie viele Arzneimittel in Frage. Erst wenn man über eine Anamnese Genaues über den Tinnitus und über die betroffene Person weiß, kann das helfende Mittel gefunden werden. Wenn der Tinnitus sich unter psychischer Belastung verschlimmert, kommt eben ein anderes Mittel zum Einsatz, als wenn z. B. Lärm der Auslöser ist, oder das Ohrgeräusch syncron mit dem Puls empfunden wird, um nur ein paar Möglichkeiten zu nennen. Die Homöopathie behandelt nie Krankheiten, sondern kranke Menschen.
Hallo,
ich bin 41 und selbst PV Betroffener, seit ca. einem Jahr lebe ich mit der Diagnose.
Mit oder ohne Aderlässe ist die Blutproduktion aus dem Ruder.
Aderlässe sind u.a. deshalb angeraten um den Hämatokrit zu senken und so Thrombosen und ähnliche typische Komplikationen zu vermeiden.
Zur Vermeidung dieser Komplikationen wird ausserdem "üblicherweise" ASS 100 täglich gegeben. Zuvor sollte man eine PFA-100 Test machen (bitte googeln für die Hintergründe).
Leider fehlt eine Ortsangabe, was einen Rat für einen Spezialisten erschwert. Neben meinem "Haushämatologen" hole ich mir Zweitmeinungen bei Prof. Petrides / München. Es gibt aber einige andere. Einfach mal beim mpd-netzwerk im Forum nachfragen:
http://de.groups.yahoo.com/group/MPD-Netzwerk/
hth
Hallo Stefan, auch Dir vielen herzlichen Dank für Deine Meldung. Hab` heute mal alles von hier und Euren Tips ausgedruckt und mit meiner Mutter besprochen. Sie nimmt auch die erwähnten ASS 100...sollen wohl recht unbedenklich und leicht sein. Stimmt das? Wir wohnen zwar in der Nähe von Stuttgart aber werden uns nun auch im weiteren Umfeld umschauen, wer damit Erfahrungen hat. Ich wünsche Dir alles Gute und dass sich die Werte einstellen, die im normalen, unbedenklichen Bereich sind. Grüße, Stephan

Die Symptome der Polycythaemia vera werden über Jahre mit Aderlässen bekämpft. Nach Diagnosestellung wird dem Patienten schrittweise so viel Blut entnommen bis die roten Blutkörperchen wieder in normalen Mengen vorhanden sind. Danach wird dieses Prozedere jeweils nach wenigen Monaten wiederholt, je nach Bedarf. Sobald diese Aderlässe öfter als alle 4-8 Wochen nötig werden, beginnt man mit einem Medikament, einer Art Chemotherapie, zu behandeln. Dies kann die Produktion von Blutzellen etwas hemmen. Diese medikamentöse Therapie wird ebenfalls gewählt, wenn die Blutplättchen stark vermehrt sind und sie durch die Aderlässe nicht genügend vermindert werden können. Besteht aufgrund der sehr hohen Anzahl Blutplättchen die Gefahr einer spontanen Blutgerinnselbildung in den Blutgefässen, einer so genannten Thrombose, werden Medikamente wie zum Beispiel Aspirin eingesetzt, welche das Zusammenkleben von Blutplättchen verhindern. Diese Medikamente dürfen jedoch nicht eingesetzt werden, wenn eine erhöhte Blutungsneigung besteht, da sie diese noch verstärken und zu Blutungen führen würden. Ohne Therapie der Polycythaemia vera kommt es wegen dieser beiden Komplikationen, Thrombose oder Blutung, innerhalb von Monaten zum Tode. Durch eine Therapie kann zwar ein Überleben von zehn bis zwanzig Jahren erreicht werden. Die Krankheit ist jedoch unheilbar. Alles Gute für deine Mutter!
http://www.eesom.com/go/IWXJK5Z7ZM0IIPRVO24TYL7PUBAQ0HBP#Allgemeines
Lena101 am 10. März 2010 23:21 Spezialkliniken bzw. Klinikabteilungen findest du hier:
http://www.kliniken.de/kliniksuche/icd10.jsp?currentPage=1&search=1&setvalues=1&Icd10=D45
Hallo Lena, vielen herzlichen Dank für die rasche und ausführliche Antwort und die Tips und Links. Bei so etwas werden einem die Vorzüge von Internet und Foren immer wieder bewusst. Dass die Krankheit unheilbar ist/sein soll ist leider keine gute Nachricht. Mit der Hoffnung auf ein gutes und unbeschwertes Leben meiner Mutter werden wir uns jetzt in den Kliniken informieren.
Wünsche Dir auch alles Gute und nochmals vielen Dank. Grüße aus Esslingen, Stephan
Lena101 am 11. März 2010 12:17 Hallo Stephan, danke für deine Nachricht. Ich hoffe, ihr bekommt gute Informationen in der Klinik für euere Mutter, vielleicht gibt es in der Zwischenzeit ja neue Möglichkeiten. Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Viel Glück!
Es wäre sehr schön wenn es ihm helfen würde...er sollte fest daran glauben dass dies die Lösung ist.
Nein. Akupunktur hat nur für bestimmte Formen von Schmerzen und Übelkeit eine nachgewiesene Wirksamkeit, bei anderen Erkrankungen wirkt sie nach derzeitigem Stand der Wissenschaft nicht.

Am Quark wird es weniger liegen. Sport bzw. Ausdauertraining kann sich auch günstig auf einen zu hohen Cholesterinspiegel auswirken. Wie sieht es mit deiner Bewegung im Alltag aus????
Ein erhöhter Cholesterinspiegel kann auch erblich bedingt sein und läßt sich dann mit der Ernährung kaum beeinflussen.
So ungeduldig? ;-)
Besprich das doch nächste Woche in aller Ruhe mit deinem Arzt. Der weiß sicherlich besser als wir, woran es liegen könnte und was man dagegen macht.